Prof. Dr. Ursula Kramer

Telefon: 39-22183
E-Mail: kramer@uni-mainz.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Bitte beachten:
Um die Ansteckungsgefahr für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, arbeiten ab sofort sowohl alle Lehrenden als auch alle Mitarbeiter*innen der Abteilung Musikwissenschaft im 'home office' und sind dort zu den üblichen Geschäftszeiten ausschließlich per E-Mail erreichbar.

Sämtliche Sprechstunden der einzelnen Lehrenden, des Studienbüros, des Prüfungsamts Kunstgeschichte & Musikwissenschaft sowie der Studienfachberatung werden (nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail) ab sofort nur noch telefonisch durchgeführt.

Das Sekretariat der Abteilung Musikwissenschaft ist vorübergehend ausschließlich per Mail erreichbar!

Lebenslauf

 

  • Geboren in Darmstadt
  • 1980-1987: Studium der Fächer Musikwissenschaft, Germanistik, Anglistik und Romanistik sowie der Schulmusik in Mainz
  • 1980-1986: Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 1984: Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Wiesbaden
  • 1987: 1. Staatsexamen Schulmusik sowie Magister Artium in Musikwissenschaft (Vom Roman zur Oper. Überlegungen zur Adaption des „Bohème“-Stoffes bei Puccini und Leoncavallo)
  • 1987-1988: Aufbaustudium (Diplom) Fagott in Mainz
  • 1988-1990: Promotionsstipendium der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 1990-1991: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Mainz
  • 1991-1995: Musikdramaturgin am Staatstheater Mainz
  • 1991-1997: Lehraufträge in Mainz und Frankfurt
  • 1992: Promotion in Musikwissenschaft („Richtiges Licht und gehörige Perspektive.“ Studien zur Funktion des Orchesters in der Oper des 19. Jahrhunderts)
  • 1992-1995: Orchestergeschäftsführerin und persönliche Referentin des GMD am Staatstheater Mainz
  • 1995-2001: Hochschulassistentin in Mainz
  • 2001: Habilitation (Studien zur Geschichte der Bläserkammermusik von den Anfängen des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg)
  • 2001-2004: Hochschuldozentin in Mainz
  • 2004-2007: Lehrstuhlvertretung in Göttingen
  • 2007ff: Hochschuldozentin in Mainz
  • 2007: Ernennung zur Apl.-Professorin
  • 2009: Lehrstuhlvertretung in Mainz

Arbeitsschwerpunkte

Musiktheater 18. bis 20. Jahrhundert, v.a. Schauspielmusik, Singspiel, ital. Melodramma; Bläserkammermusik, Christoph Graupner, Darmstädter Musikgeschichte, Angewandte Musikwissenschaft

Schriftenverzeichnis

1. Selbständige Schriften

  • Schauspielmusik am Hoftheater in Darmstadt 1810-1918. Spiel-Arten einer selbstverständlichen Theaterpraxis. Mainz 2008
  • Goethe e lo Sturm und Drang. Como 2003
  • Studien zur Geschichte der Bläserkammermusik von den Anfängen des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg. Habilitationsschrift, Mainz 2000 (nicht publiziert)
  • "Richtiges Licht und gehörige Perspektive" - Studien zur Funktion des Orchesters in der Oper des 19. Jahrhunderts. Tutzing 1992 (= Mainzer Studien zur Musikwissenschaft, Band 28); zugel. als Dissertation am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Mainz

2. Herausgebertätigkeiten

2.1. Monographien

  • Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt (1667-1739) – Sänger, Tänzer, Komponist. Regentschaft und musikalisch-künstlerische Ambition im 18. Jahrhundert (hg. gemeinsam mit Margret Scharrer), Mainz 2019
  • Lexikon der Holzblasinstrumente (hg. gemeinsam mit Achim Hofer, Udo Sirker), Laaber 2018
  • Wagner-Perspektiven. Referate der Mainzer Ringvorlesung 2013/14 (hg. gemeinsam mit Axel Beer) Mainz 2015
  • Mainz und sein Orchester. Stationen einer 500-jährigen Geschichte (hg. gemeinsam mit Klaus Pietschmann). Mainz 2014
  • Theater mit Musik. 400 Jahre Schauspielmusik im europäischen Theater. Bedingungen – Strategien – Wahrnehmungen. Bielefeld 2014
  • Musik & Jagd. Die Darmstädter Landgrafen und ihre Jagdresidenzen. Mainz 2013
  • „Ganz – oder gar nicht!“ Richard Wagner und sein Werk in Darmstadt. Darmstadt 2013
  • Musikalische Handlungsräume im Wandel. Christoph Graupner in Darmstadt zwischen Oper und Sinfonie. Mainz 2011
  • Chöre und chorisches Singen. Kolloquium anläßlich des 75. Geburtstages von Christoph-Hellmut Mahling. Mainz 2009
  • Lieto fine? Musik-theatralische Schlussgestaltung um 1800. Tagungsbericht Mainz 2003. Tübingen 2009

2.2. Periodicum

  • Mitteilungen der Christoph Graupner Gesellschaft:
    9/2018, 8/2014, 7/2012, 6/2011, 5/2010, 4/2008, 3/2007, 2/2005

2.3. Noteneditionen

  • Johann Joseph Fux, Diana placata. Graz 2005 (= Johann Joseph Fux, Sämtliche Werke. Serie V – Opern Band 8)
  • Johann Evangelist Brandl, Kammermusik mit Bläsern. Teil 2. München 2003 (= Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg Band 13)
  • Johann Evangelist Brandl, Kammermusik mit Bläsern. Teil 1. München 2002 (= Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg Band 12)
  • Franz Danzi, Konzert für Fagott und Orchester F-Dur. Klavierauszug Erstausgabe. Göttingen 1999 (= Veröffentlichungen des Franz-Danzi-Archivs Göttingen Band 3/1)
  • Franz Danzi, Konzert für Fagott und Orchester F-Dur. Partitur Erstausgabe. Göttingen 1998 (= Veröffentlichungen des Franz-Danzi-Archivs Göttingen Band 3).

3. Aufsätze

  • Vom Streichquartett zum Blechquintett und zurück. Das Blechbläserquintett und seine Entstehung im Kontext benachbarter Gattungsgründungen. In: Christian Philipsen (Hg., in Verbindung mit Monika Lustig und Ute Omonsky), Vom Serpent zur Tuba. Entwicklung und  Einsatz der tiefen Polsterzungeninstrumente mit Grifflöchern und Ventilen. Augsburg 2019 (Michaelsteiner Konferenzberichte 83), S. 235-245
  • Von Zerbst nach Darmstadt – die richtige Wahl? Neues zur Berufsbiographie des Fagottisten Johann Christian Klotsch. In: Musik in Anhalt-Zerbst. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz 2019 in Zerbst/Anhalt, Beeskow 2020 (Fasch Konferenzbericht 15), S. 275-297
  • Von singenden Soldaten und Clarinettisten ohne Fortschritte. Hoftheater und Militärmusik in der Großherzoglichen Residenz Hessen-Darmstadt im 19. Jahrhundert. Personelle und musikalische Verflechtungen. In: Achim Hofer (Hg.), Oper und Militärmusik im ›langen‹ 19. Jahrhundert. Sujets, Beziehungen, Einflüsse. Würzburg (Königshausen & Neumann / Imprint Studiopunkt Verlag) 2020, S. 139-160
  • Suiten des Darmstädter Landgrafen Ernst Ludwig und ihre kompositorische Verortung. In: Ursula Kramer, Margret Scharrer (Hrsg.), Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt (1667-1739) – Sänger, Tänzer, Komponist. Regentschaft und musikalisch-künstlerische Ambition im 18. Jahrhundert. Mainz 2019, S. 163-184
  • Schauspielmusik und „Mustertheater“. Karl Immermann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Julius Rietz, Eduard Devrient und die preußischen Reformideen am Rhein. In: Fabian Kolb/Yvonne Wasserloos (Hg.), Musik im preußischen Rheinland (1815-1918). Tagungsbericht Köln 2015, Kassel 2019 Merseburger (Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte 180), S. 189-212
  • Oper to go. Kurfürst Friedrich Karl Joseph v. Erthal und die Harmoniemusik zu Mozarts Don Giovanni des Mainzer Hofmusikers Franz Heinrich Ehrenfried (1747-1828). Erscheint in: Axel Beer/Ursula Kramer/Klaus Pietschmann (Hg.), Friedrich Karl Joseph von Erthal und das Mainzer Musikleben im späten 18. Jahrhundert. Tagungsbericht Mainz 2019.
  • Militärmusik und bürgerliche Musikkultur. Zur Bedeutung der Militärmusik in Darmstadt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. In: Manfred Heidler (Hrsg.), Militärmusik und bürgerliche Musikkultur, Bonn 2019, S. 118-148 (Militärmusik im Diskurs Bd. 14)
  • Allegorische Theaterformen am Hof von Hessen-Darmstadt und das Divertissement von 1717. In: Morgenglantz 29 (2019), S. 123-145.
  • Das Melodram am Hof von Hessen-Darmstadt in den 1770er/80er Jahren. Erscheint in: Das Melodram in Geschichte und Aufführungspraxis. XLIII. Wissenschaftliche Arbeitstagung Kloster Michaelstein 9.-11.11.2018.
  • Pasticcios in Darmstadt? Christoph Graupner and the use of foreign libretti in the early eighteenth century. Erscheint in: Gesa zur Nieden/Berthold Over (Hg.), Music as Reference in Mobility Contexts: Operatic Pasticcios in 18th Century Europe. Tagungsbericht Mainz 2018
  • Schlussgestaltungen im ernsten deutschen Musiktheater des späten 18. Jahrhunderts zwischen Apotheose und Dekonstruktion. In: Sascha Wegner/ Florian Kraemer (Hg.), Schließen – Enden – Aufhören. Musikalische Schlussgestaltung als Problem in der Musikgeschichte. Bericht des Symposiums im Rahmen des XVI. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikwissenschaft Mainz 2016. München 2019, S. 323-34
  • »une musique assés comique« oder: Der Landgraf singt. Zur Funktion der Musik im Leben von Ernst Ludwig (1667-1739) von Hessen-Darmstadt. In: Annette Cremer, Matthias Müller, Klaus Pietschmann (Hg.), Fürst und Fürstin als Künstler. Herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung. Berlin 2018 (Schriften zur Residenzkultur 11), S. 314-339
  • Ein „Candabille“ in Dillenburg. Der Regierungsantritt von Wilhelm V. von Oranien als musikgeschichtliches Ereignis in der „Provinz“. In: Rouven Pons (Hg.), Oranien und Nassau in Europa. Lebenswelten einer frühneuzeitlichen Dynastie in der frühen Neuzeit. Wiesbaden 2018, S. 664-687
  • Nachruhm in Gips und Marmor. Zur Bedeutung der Mainzer Sängerin Margarete Luise Schick für die Berliner Gluck-Rezeption. In: Gwendolyn Döring (Hg.), Christoph Willibald Gluck: Sein Opernschaffen – Bezüge, Reaktionen, Perspektiven. Mainz 2018, S. 47-73
  • “daß er ganze Seiten abschreibt und für sein Eigenthum ausgiebt” – Giovanni Simon Mayr und die zeitgenössische Musikpresse. In: Claus Bockmeier, Dorothea Hofmann, Iris Winkler (Hg.), Simon Mayr mal drei. Bericht über die Symposien München, Ingolstadt, Bergamo 2013. München 2017, S. 19-31.
  • As Goethe intended? Max Reinhardt's Faust Productions and the aesthetics of incidental music in the early twentieth century. In: Lorraine Byrne-Bodley (Hg.), Music in Goethe’s Faust – Goethe’s Faust in Music. Konferenzbericht Dublin 2012. Woodbridge 2017, S. 245-261
  • Was uns die Noten ansonsten erzählen: Kommentare von Orchestermusikern in historischen Aufführungsmaterialen. Zum Potential eines bislang kaum genutzten Quellentyps. In: Musiktheorie 32 (2017), H. 2, S. 173-186
  • Der Beobachter am Main und Rhein. Eine Offenbacher Zeitschrift als unbekannte Quelle für die Darmstädter Theatergeschichte. In: Musica floreat! Jürgen Blume zum 70. Geburtstag, hrsg. von Immanuel Ott und Birger Petersen, Mainz 2016 (= Spektrum Musiktheorie 5), S. 255–277
  • Shakespeare, Kotzebue, Beaumarchais: Blicke in die Hamburger Schauspielmusik-Werkstatt. In: Bernhard Jahn und Claudia Maurer Zenck (Hg.), Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater (1770-1850), Frankfurt 2016 (Hamburger Beiträge zur Germanistik 56), S. 555-580
  • „Ungesund – gesund – kerngesund“. Die Sängerin als Autorin. Hedwig Materna und ihre Interpretation der Wagnerschen Frauengestalten. In: Nicole K. Strohmann/Antje Tumat (Hg.), Bühnenrollen und Identitätskonzepte. Karrierestrategien von Künstlerinnen im Theater des 19. Jahrhunderts. Hannover 2016, S. 223-244.
  • Konzertieren und kommunizieren. Zum Konzertschaffen von Christoph Graupner. Erscheint in: Concertare – Concerto – Concert. Das Konzert bei Telemann und seinen Zeitgenossen. Konferenzbericht Magdeburg 2016 (in Vorbereitung)
  • Fundament und mehr. Zur Verwendung des Fagotts im Darmstädter Repertoire der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Erscheint in: Bericht des 34. Musikinstrumentenbau-Symposiums: Geschichte, Bauweise und Repertoire des Fagotts. Michaelstein Oktober 2015 (Druck in Vorbereitung)
  • Was macht einen Hof zum „Musenhof“? Zur wechselvollen Begriffshistorie und der Chance einer produktiven Neubelebung am Beispiel des Hofs von Hessen-Darmstadt unter Landgraf Ernst Ludwig (reg.1688-1739). In: Zerbst zur Zeit Faschs – ein anhaltinischer Musenhof. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz am 17./18. April 2015, hg. von der Stadt Zerbst/Anhalt in Verbindung mit der Internationalen Fasch-Gesellschaft e.V., Beeskow 2015, S. 17-29
  • Wagner im Wohnzimmer. Private Wagner-Rezeption und das Papiertheater im 19. und 20. Jahrhundert. In: Axel Beer, Ursula Kramer (Hg.), Wagner-Perspektiven, Referate der Ringvorlesung des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (Abteilung Musikwissenschaft) im WS 2013/14. Mainz 2015, S. 105-129
  • Wenn der Raum zum Problem wird. Theater mit Musik in Darmstadt um 1900. In: Jonathan Gammert, Gudula Schütz (Hg.), 50 Jahre regionale Musikgeschichtsforschung am Mittelrhein. Mainz 2015 (Sonderheft der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte), S. 47-66
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Klang. Zur Schauspielmusik vor Robert Wilson und Heiner Müller. In: Julia H. Schröder (Hg.), „Im Hörraum vor der Schaubühne. Theatersound von Hans-Peter Kuhn für Robert Wilson und von Leigh Landy für Heiner Müller, Bielefeld 2015, S. 163-196
  • Zwischen Festspielidee und Repertoiretauglichkeit. Die Faust-Kompositionen von August Bungert, Felix Weingartner und Max von Schillings. In: Panja Mücke, Christiane Wiesenfeldt (Hg.), Faust im Wandel: Faust-Vertonungen vom 19. bis 21. Jahrhundert. Marburg 2015, S. 166-197
  • „Die Stimme der Natur“ oder: Auf den Spuren von Lortzings musikalischem Tonfall. In: Thomas Schipperges (Hg.), Lortzing und Leipzig. Musikleben zwischen Öffentlichkeit, Bürgerlichkeit und Privatheit. Hildesheim 2014, S. 315-336
  • Zwischen Orchestererziehung und künstlerischer Vision. Das Städtische Orchester und die Ära Emil Steinbach (1877-1910). In: Ursula Kramer/Klaus Pietschmann (Hg.), Mainz und sein Orchester. Stationen einer 500-jährigen Geschichte. Mainz 2014, S. 207-256
  • Verwaiste Pulte? Mainzer Theatermusiker im Dritten Reich (gemeinsam mit Jürgen Windfelder). In: Ursula Kramer/Klaus Pietschmann (Hg.), Mainz und sein Orchester. Stationen einer 500-jährigen Geschichte. Mainz 2014, S. 287-300
  • Händel und die falsche Mittelmeerromantik. Julius Cäsar in Darmstadt (1927) zwischen ästhetischer Innovation und politischer Rezeption. In: Händel-Jahrbuch 2014, S. 137-151
  • Der Regisseur, das Drama und die Musik: Max Reinhardts musikalische Faust-Visionen. In: Ursula Kramer (Hg.), Theater mit Musik. 400 Jahre Schauspielmusik im europäischen Theater. Bedingungen – Strategien – Wahrnehmungen. Bielefeld 2014, S. 315-339
  • Zwischen Scherz und Schmerz. Giuseppe Verdis geistliche Kompositionen. In: Musica sacra 133 (2013), S. 286f.
  • Vom Tannhäuser im Hoftheater zu den Meistersingern im Staatstheater – Schlaglichter auf Darmstädter Wagner-Inszenierungen. In: Ursula Kramer (Hg.), „Ganz – oder gar nicht!“ Richard Wagner und sein Werk in Darmstadt. Darmstadt 2013, S. 82-112
  • Zur Geschichte des Darmstädter Richard-Wagner-Vereins. In: dies. (Hg.), „Ganz – oder gar nicht!“ Richard Wagner und sein Werk in Darmstadt. Darmstadt 2013, S. 113-118
  • “daß er ganze Seiten abschreibt und für sein Eigenthum ausgiebt” – Giovanni Simon Mayr und die zeitgenössische Musikpresse. Erscheint in: Bericht über das Johann Simon Mayr-Symposium München 2013 (Druck in Vorbereitung)
  • George Onslows Opus 81 und die Gattung des Bläserquintetts um die Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Thomas Schipperges (Hg.), George Onslow. Beiträge zu seinem Werk. Studien zweiter Teil. Hildesheim 2013, S. 179-195
  • Johann Samuel Endler und die Musik in den Jagdresidenzen der Darmstädter Landgrafen. In: Ursula Kramer (Hg.), Musik & Jagd. Die Darmstädter Landgrafen und ihre Jagdresidenzen. Mainz 2013, S. 169-190
  • Klassiker-Kanon und kulturelle Identität. Zur Bedeutung der Schauspielmusik im 19. Jahrhundert am Hoftheater Darmstadt. In: Detlef Altenburg, Rainer Bayreuther (Hg.), Musik und kulturelle Identität. Bericht des XIII. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung Weimar 2004, Kassel 2012, S. 681-689
  • The Faschs abroad: Anmerkungen zum frühen Nachleben von Johann Friedrich und Carl Friedrich Christian Fasch. In: Fasch – Vater und Sohn. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz 8.-9.4.2011 Zerbst. Beeskow 2011, S. 267-280
  • Canons & mehr. Christoph Graupner und die Rezeption der Werke von Johann Joseph Fux in Darmstadt. In: Axel Beer (Hg.), Festschrift Hellmut Federhofer zum 100. Geburtstag. Tutzing 2011, S. 223-235
  • Zwischen Hamburg und Venedig: Christoph Graupners Oper „Berenice und Lucilla“. Versuch einer librettistischen Standortbestimmung. In: Wolfgang Hirschmann (Hg.), Aria. Eine Festschrift für Wolfgang Ruf. Hildesheim 2011, S. 217-232
  • „Daß ein so alter Mann noch so viell Geist hat“. Komponisten, ihr Werk und das Altern. In: Theodor Junginger u.a. (Hg.), Kunst des Alterns. Beiträge der Veranstaltungsreihe der Medizinischen Gesellschaft Mainz September/Oktober 2010. Hamburg 2011, S. 101-121
  • Opernlibretti als zensierte Medien. In: Ludolf Pelizaeus/Franz Stephan Pelgen (Hg.), Kontrolle und Nutzung. Medien in geistlichen Gebieten Europas 1680-1800. Frankfurt 2011, S. 135-151 (Mainzer Studien zur Neueren Geschichte 28)
  • „Ein Soutterrain, daraus die Musik sehr schön klingen soll.“ Musik am Darmstädter Hof – eine topographische Spurensuche. In: Ursula Kramer (Hg.), Musikalische Handlungsräume im Wandel. Christoph Graupner in Darmstadt zwischen Oper und Sinfonie. Mainz 2011, S. 83-105
  • The Court of Hesse-Darmstadt. In: Barbara Reul, Samatha Owens und Janice Stockigt (Hg.), Music at German Courts, 1715-1760. Changing Artistic Priorities. London 2011, S. 333-363. Überarbeitete deutsche Version als: Die Darmstädter Hofkapelle zur Zeit Christoph Graupners. In: Mitteilungen der Christoph-Graupner-Gesellschaft 5 (2010), S. 7-36
  • Grieg´s Peer Gynt and the problem of irony in music: In: Studia musicologica Norvegica 36 (2010), S. 73-94
  • Aus Anlass des 250. Todestages: wo ruht Christoph Graupner? Auf den Spuren seiner letzten Ruhestätte. In: Mitteilungen der Christoph-Graupner-Gesellschaft 5 (2010), S. 125-130
  • Dante, Francesca da Rimini und das Erinnern im italienischen Melodramma. In: Klaus Ley (Hg.), Dante Alighieri und sein Werk in Literatur, Musik und Kunst bis zur Postmoderne. Tübingen 2010, S. 223-256
  • Vom Fehler des Opernmäßigen – zur Rolle des Chores im Berliner Schauspiel um 1800. In: Ursula Kramer (Hg.), Chöre und chorisches Singen. Festschrift für Christoph-Hellmut Mahling zum 75. Geburtstag. Mainz 2009. S. 155-184
  • „Wozu muß das Stueck einen fröhlichen Ausgang haben?“ Zum Finalproblem im deutschen Musiktheater des späteren 18. Jahrhunderts. In: Ursula Kramer (Hg.), Lieto fine? Musik-theatralische Schlussgestaltung um 1800. Konferenzbericht Mainz 2003, Tübingen 2009, S. 35-70 (Mainzer Forschungen zu Drama und Theater 40)
  • Götz von Berlichingen. In: Gabriele Busch-Salmen (Hg.), Goethe – Handbuch Supplemente 1. Musik und Tanz in den Bühnenwerken. Stuttgart 2008, S. 110-113
  • Graupners Ouvertürensuite D-Dur GWV 420 – Anmerkungen zur Komposition. Begleittext zur Faksimile-Edition in der Reihe Musik aus Darmstädter Handschriften. Darmstadt 2008.
  • Claudine von Villa Bella. In: Gabriele Busch-Salmen (Hg.), Goethe-Handbuch Supplemente 1. Musik und Tanz in den Bühnenwerken. Stuttgart 2008, S. 164-197
  • Jenseits nationaler Grenzen: die Bläserkammermusikwerke von Théodore Gouvy. In: Herbert Schneider (Hg.), Théodore Gouvy (1819-1898). Bericht über den Internationalen Kongress Saarbrücken/Hombourg-Haut 2006. Hildesheim 2008, S. 241-270
  • Die Interpreten von Mozarts Bläserkonzerten. In: Joachim Brügge/Claudia Maria Knispel (Hg.), Mozarts Orchesterwerke und Konzerte (Das Mozart-Handbuch, Band 1) Laaber 2007, S. 426-437
  • Konzerte für Blasinsinstrumente. In: Joachim Brügge/Claudia Maria Knispel (Hg.), Mozarts Orchesterwerke und Konzerte (Das Mozart-Handbuch, Band 1). Laaber 2007, S. 395-425
  • „Un article de Paris“. Paul Taffanel und die Herausbildung der französischen Bläserkammermusik-Kultur im ausgehenden 19. Jahrhundert. In: Hans Erich Boedeker/P. Veit, (Hg.), Les sociétés de musique en Europe. 1700-1920. Structures, pratiques musicales es sociabilités. Berlin 2007, S. 307-322
  • Die Leipziger Allgemeine musikalische Zeitung und die Diskussion über Schönes und Häßliches. Versuch einer Standortbestimmung. In: Stefan Horlitz/Marion Recknagel (Hg.), Musik und Bürgerkultur. Leipzigs Aufstieg zur Musikstadt. Leipzig 2007, S. 103-119
  • Kammermusik in Darmstadt zur Zeit Christoph Graupners. In: Kristina Pfarr und Karl Böhmer (Hg.), Kammermusik an Rhein und Main. Mainz 2007, S. 21-38 (= Schloß Engers, Colloquia zur Kammermusik Bd. 4)
  • Einsichten durch Außenansicht? Oder: George Bernard Shaw und die Musikkritik. In: Gunther Nickel (Hg.), Beiträge zur Geschichte der Theaterkritik. Tübingen 2007, S. 313-334
  • A defaut des instruments à vent“ – Louise Farrenc und die Situation der Kammermusik mit Bläsern im Paris der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Rebecca Grotjahn/Christin Heitmann (Hg.), Louise Farrenc und die Klassik-Rezeption in Frankreich. Oldenburg 2006, S. 51-67 (Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts Band 2)
  • Harmoniemusik – Streichquartett – Bläserquintett. Anmerkungen zum Gattungsgefüge der Kammermusik im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. In: Boje E. Hans Schmuhl (Hg.), Zur Geschichte und Aufführungspraxis der Harmoniemusik. Augsburg 2006, S. 135-148 (= Michaelsteiner Konferenzberichte Band 71)
  • „Ausdruck so mannigfaltiger Leidenschaften“. Zur Bedeutung von Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos im Kontext des musikalischen Theaters im späteren 18. Jahrhundert. In: Bettina Bosold-DasGupta/Charlotte Krauß/ Christine Mundt-Espín (Hg.), Nachleben der Antike – Formen ihrer Aneignung. Festschrift Klaus Ley zum 60. Geburtstag, Berlin 2006, S. 489-503
  • An der Schnittstelle zweier Zeitalter: Das Wirken von Johann Evangelist Brandl als Musikdirektor in Bruchsal. In: Festschrift zum 250. Bestehen des Schönborn-Gymnasiums Bruchsal. Bruchsal 2005, S. 33-40.
  • Christoph Graupners Selbstbiographie aus dem Jahr 1740. In: Graupner-Mitteilungen 2005/2, S. 31-38.
  • Bläserkammermusik im frühen 18. Jahrhundert. In: Friedhelm Brusniak, Klaus-Peter Koch (Hg.), Wege der Bläsermusik im südöstlichen Europa. Sinzig 2004, S. 67-90 (= Arolser Beiträge zur Musikforschung Bd. 10)
  • Sturm und Drang und das musikalische Theater der 1770/80er Jahre. In: Sturm und Drang in Literatur und Musik. XXIX. Internationale Wissenschaftliche Arbeitstagung Michaelstein 2001. Michaelstein 2004, S. 149-162 (= Michaelsteiner Konferenzberichte Bd. 65)
  • Reichardt und Shakespeare. Versuch einer Annäherung. In: Walter Salmen (Hg.), Reichardt und die Literatur. Komponieren Korrespondieren Publizieren. Hildesheim 2003, S. 197-215
  • Wie eine Kulturlandschaft entsteht. Reisen als Multiplikationsfaktor für die Institutionalisierung europäischer Bläservereinigungen zwischen 1879 und dem Ersten Weltkrieg. In: Christian Meyer (Hg.), Le musicien et ses voyages. Pratiques, réseaux et répresentations. Berlin 2003, S. 291-31
  • Von Musikanten und Tonkünstlern. (Holz)Bläser-Kammermusik im späteren 18. Jahrhundert – eine Spurensuche. Erscheint in: Tagungsbericht der Joseph Martin Kraus Gesellschaft, Amorbach 20./21.09.2003 (Druck in Vorbereitung)
  • Zur Bedeutung Johann Andrés für die Herausbildung einer neuartigen, ‚analogen‘ Schauspielmusik. Die Kompositionen zu Macbeth und King Lear. In: Carl Maria von Weber und die Schauspielmusik seiner Zeit. Tagungsbericht Berlin 1998. Mainz 2003, S. 61-74 (= Weber-Studien Bd. 7)
  • Play – Melodrama – Singspiel. Goethe‘s Musico-Theatrical Ambitions. In: Lorraine Byrne / Dan Farelly (Hg.), Goethe and Schubert. Across the Divide. Proceedings of the Conference ‘Goethe and Schubert in Perspective and Performance’. Dublin 2003, S. 71-89
  • „die wahre Art, eine Theatermusik zu setzen“? Anmerkungen zu Voglers Hamlet-Komposition vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Schauspielmusik-Tradition. In: Thomas Betzwieser, Silke Leopold (Hg.), Abbé Vogler. Ein Mannheimer im europäischen Kontext. Internationales Kolloquium Heidelberg 1999. Frankfurt 2003, S. 201-215 (= Quellen und Studien zur Geschichte der Mannheimer Hofkapelle Bd. 7).
  • Die Schauspielmusiken Bernhard Anselm Webers nach Dramen Friedrich Schillers. In: Carl Maria von Weber und die Schauspielmusik seiner Zeit. Tagungsbericht Berlin 1998. Mainz 2003, S. 103-130 (= Weber-Studien Bd. 7)
  • Reichardts ‚Liebe nur beglückt‘ im Kontext des norddeutschen Singspiels. In: Johann Friedrich Reichardt. Zwischen Anpassung und Provokation. Goethes Lieder und Singspiele in Reichardts Vertonung. Bericht über die wissenschaftlichen Konferenzen in Halle anlässlich des 250. Geburtstages 2002 und zum Goethejahr 1999. Halle 2003, S. 241-259 (= Schriften des Händel-Hauses in Halle Bd. 19)
  • Claudine von Villa Bella in den Vertonungen von Ignaz von Beecke und Johann Friedrich Reichardt. In: Johann Friedrich Reichardt. Zwischen Anpassung und Provokation. Goethes Lieder und Singspiele in Reichardts Vertonung. Bericht über die wissenschaftlichen Konferenzen in Halle anlässlich des 250. Geburtstages 2002 und zum Goethejahr 1999. Halle 2003, S. 327-360 (= Schriften des Händel-Hauses in Halle Bd. 19)
  • Konzertarie – Konzert in der Arie. Mozarts Arien mit mehreren konzertierenden Soloinstrumenten und ihr historisches Umfeld. In: Mozart-Jahrbuch 2000. Kassel 2002, S. 145-166
  • Johann Friedrich Reichardt und die Idee eines ernsten deutschen Singspiels. Tagungsbeitrag „Das nord- und mitteldeutsche Singspiel im 18. Jahrhundert“. Rheinsberg 2002
  • Herausforderung Shakespeare: ‚Analoge‘ Musik für das Schauspiel an deutsch-sprachigen Bühnen zwischen 1778 und 1825. In: Die Musikforschung 55 (2002), S. 129-144
  • Spohr und die Folgen – eine kleine Geschichte des Nonetts. In: Kristina Pfarr, Karl Böhmer (Hg.), Kammermusik in „gemischten“ Besetzungen. Christoph-Hellmuth Mahling zum 70. Geburtstag. Mainz 2002, S. 15-47 (= Schloß Engers, Colloquia zur Kammermusik Bd. 3)
  • Johann Friedrich Faschs Beziehungen zu Darmstadt. Die Bestände der Hessischen Landesbibliothek. In: Das Wirken des Anhalt-Zerbster Hofkapellmeisters Johann Friedrich Fasch (1688-1758) für auswärtige Hofkapellen. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz am 20. und 21. April 2001 in Zerbst (hg. von der Internationalen Fasch-Gesellschaft Zerbst). Dessau 2001, S. 146-160 (Fasch-Studien Band 7)
  • Auf den Spuren des Häßlichen. Johann Friedrich Reichardts ‚Hexenscenen aus Schakespear‘s Macbeth‘. In: Archiv für Musikwissenschaft Heft 4 2000, S. 301-317 (etwas verkürzte Version auch in: Christoph-Hellmut Mahling/Kristina Pfarr (Hg.), Aspekte historischer und systematischer Musikforschung. Zur Symphonie im 19. Jahrhundert, zu Fragen der Musiktheorie, der Wahrnehmung von Musik und Anderes. Mainz 2002, S. 349-366 (Schriften zur Musikwissenschaft. Herausgegeben vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Band 5)
  • Harmoniemusik und Fin de Siècle? Bläserkompositionen in Frankreich zwischen 1871 und 1914. In: Christoph-Hellmut Mahling/Kristina Pfarr/Karl Böhmer (Hg.), Zur Harmoniemusik und ihrer Geschichte. Mainz 1999, S. 181-207 (= Schloß Engers, Colloquia zur Kammermusik Bd. 2)
  • Das Bläserquintett im 20. Jahrhundert. In: Blas- und Bläsermusik - Beziehungen zur Öffentlichkeit im 19. und 20. Jahrhundert. Die Bedeutung für Bildung, Kultur, Politik und Militär. In: Eugen Brixel (Hg.), Bericht der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Blasmusik in Mainz 1996. Tutzing 1998, S. 307-315 (= Alta Musica Bd. 20)
  • Gattungsprobleme am Beispiel der Kammermusik für Bläserensembles. In: Christoph-Hellmut Mahling/Kristina Pfarr/Karl Böhmer (Hg.), Aspekte der Kammermusik vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Mainz 1998, S. 49-65 (= Schloß Engers, Colloquia zur Kammermusik Bd. 1)
  • "L'Azione continua durante tutto il terzetto." Ernani und die Folgen. Anmerkungen zum Verhältnis von dramatischer Handlung und musikalischer Form in Verdis Terzetten. In: Studi Verdiani Bd. 13, Parma 1998, S. 45-58
  • "Bier, Rheinwein und viel zu essen". Giuseppe Verdi und seine Beziehung zu Deutschland. Die Freundschaft mit Ferdinand Hiller. In: Axel Beer/Kristina Pfarr/Wolfgang Ruf (Hg.), Festschrift Christoph-Hellmut Mahling zum 65. Geburtstag, Tutzing 1997, S. 702-719
  • Zur Bedeutung der Harmoniemusik am Darmstädter Hof. In: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte 67/68 (1997), S. 401-416
  • "Werthgeschätzter Freund!" Der Briefwechsel Christian Heinrich Rincks mit dem Verlagshaus Schott. In: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte 66 (1996), S. 206-250
  • Zwei unbekannte Fagott-Konzerte von Christian Heinrich Rinck und Wilhelm Mangold in den Beständen der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt. In: Tibia (1996), 4. Heft, S. 285-287
  • "Musik durch und durch in deutschem Geiste." Die Deutschen und 'ihr' Goethe auf der Opernbühne anhand von Gounods Faust. In: Christoph-Hellmut Mahling/Kristina Pfarr (Hg.), Deutschland im Wegekreuz zwischen Polen und Frankreich. Tutzing 1996, S. 165-174
  • Giuseppe Verdis Macbeth. über den Zusammenhang zwischen Sujet und musikalischem Fortschritt. In: Die Musikforschung 48 (1995), S. 258-270
  • Verdis Falstaff: Postmoderne Antwort auf die Oper des 19. Jahrhunderts?" In: Actas del XV Congreso de la Sociedad Internacional de Musicologia Madrid 1992. Revista de Musicologia Vol. XVI (1993), No. 6, S. 3196-3205
  • "Zwo Hoboen und zweene Bassons sind auch sehr angenehm zu hören." Zu Johann Friedrich Faschs vierstimmigen Sonaten. In: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte Nr. 59 (1992), S. 373-383

4. Lexikonartikel

  • für Opern-Lexikon (Bärenreiter-Verlag), herauszugeben von Silke Leopold:
    Horres, Kurt
    Nilsson, Birgit
    Reinhardt, Max
    Shakespare, William
    Sprechtheater (Druck in Vorbereitung)
  • für Lexikon Musik und Gender, hg. v. Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld. Kassel 2010
    Sonntag, Henriette
  • für MMM (Musik und Musiker am Mittelrhein)
    Büchler, Ferdinand
    Fuchs, Georg Friedrich
    De Haan, Willem
    Haßloch, Karl Theodor
    Mangold, Familie
    Markwort, Johann Christian
    Neukäufler, Ferdinand
    Rinck, Johann Christian Heinrich
    Schindelmeisser, Louis
    Schlösser, Louis
    Schuler, Manfred
    erscheinen in: MMM (Musik und Musiker am Mittelrhein)
  • für New Grove Dictionary2:
    Mangold, Carl Amand und Wilhelm
    Rinck, Christian Heinrich
    Schindelmeisser, Ludwig
    Schubert, Johann Friedrich
    Unger, Karoline
  • für MGG2:
    Oettingen-Wallerstein
    Almenräder, Carl
    Destouches, Franz Seraph
    Döbbelin, Carl Theopilus
    Heckel, Johann Adam (FA)
    Hermstedt, Johann Simon
    Henning, Carl Wilhelm (gem. mit A. Beer)
    Mangold, Fam.
  • für Brockhaus Riemann Musiklexikon. Ergänzungsband. Mainz 1995:
    Musikdramaturgie
  • für Dictionnaire des Ouevres de l'Art Vocal, hg. v. Marc Honegger. Paris 1991ff.:
    Benda: Ariadne auf Naxos
    Benda: Medea
    Dittersdorff: Doktor und Apotheker
    Hiller: Die Jagd
    Kreutzer: Das Nachtlager in Granada
    Reichardt: Die Geisterinsel
    Schillings: Mona Lisa
    Schubert, Franz: Fierrabras
    Schweitzer: Alceste
    Weber: Der Freischütz
    Weber: Oberon
    Weber: Die drei Pintos
    Weber: Silvana

5. Rezensionen

  • Irmgard Scheitler: Schauspielmusik. Funktion und Ästhetik im deutschspra-chigen Drama der Frühen Neuzeit, Bd. 2, Darstellungsteil (= Ortusstudien 19) Beeskow: Ortus-Musikverlag 2015; 752 S.; ISBN 9783937788463. In: Die Tonkunst 11(2017), Nr. 4, S. 524-526
  • Ludger Syré: Musiksammlungen in den Regionalbibliotheken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. ISBN 978-3-465-04235-8, Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 2015, 446 Seiten (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie Sonderband 116). Erscheint in: Musiktheorie
  • Adrian Kuhl: „Allersorgfältigste Ueberlegung“. Nord- und mitteldeutsche Singspiele in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Beeskow: Ortus 2015, 580 Seiten, ISBN: 978-3-937788-41-8. In: Die Tonkunst, Bd. 11 (2017), 1, S. 89-91
  • Hannah Lütkenhöner, Eduard Lassens Musik zu Goethes Faust op. 57. Studien zur Konzeption, zu den Bühnenfassungen und zur Rezeption. Sinzig 2015 (Musik und Theater 10). In: ÖMZ, Bd. 70 (2015), 5, S. 91
  • Antoine Reicha, compositeur et théoricien. Actes du Colloque international tenu à Paris du 18 au 20 avril 2013, hg. von Louise Bernard de Raymond, Jean-Pierre Bartoli, Herbert Schneider. Hildesheim u. a.: Olms 2015. 462 Seiten, ISBN: 978-3-487-15096-3. In: Die Tonkunst, Bd. 10 (2016), 4, S. 490f.
  • Axel Schröter, Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Katalog. Sinzig: Studio Verlag 2010 (Musik und Theater Bd. 6). In: Musiktheorie, Bd. 30 (2015), 4, S. 370f.
  • Christoph Graupner: Werkverzeichnis. Vokalmusik Kantaten 1. Band: Advent – 3. Sonntag nach Epiphanias. Stuttgart 2012. In: Musiktheorie, Bd. 30 (2015), 3, S. 284-286
  • Christoph Graupner: Werkverzeichnis. Vokalmusik Kantaten 1. Band: Advent – 3. Sonntag nach Epiphanias. Stuttgart 2012. In: Mitteilungen der Christoph-Graupner-Gesellschaft 2012/7, S. 60f.
  • Christoph Graupner: Werkverzeichnis. Instrumentalmusik. Stuttgart 2005. In: Mitteilungen der Christoph-Graupner-Gesellschaft 2005/2, S. 39f
  • Hedwig Meier: Die Schaubühne als musikalische Anstalt. Studien zur Geschichte und Theorie der Schauspielmusik im 18. und 19. Jahrhundert sowie zu ausgewählten „Faust“-Kompositionen. Bielefeld 1999
  • Michael Embach, Joscelyn Godwin: Johann Friedrich Hugo von Dalberg (1760-1812). Schriftsteller, Musiker, Domherr. Mainz 1998 (= Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 82)
  • Annette Keilhauer: Das Französische Chanson im späten Ancien Régime. Strukturen, Verbreitungswege und gesellschaftliche Praxis einer populären Literaturform. Hildesheim, Zürich, New York 1998
  • Jörg Krämer: Deutschsprachiges Musiktheater im späten 18. Jahrhundert. Typologie, Dramaturgie und Anthropologie einer populären Gattung. 2 Teile. Tübingen 1998 (= Studien zur deutschen Literatur, 149 und 150)
  • Laurenz Lütteken: Das Monologische als Denkform in der Musik zwischen 1760 und 1785. Tübingen 1998 (= Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, 24)
    Alle in: Das achtzehnte Jahrhundert, 24 (2000), S. 93-96.
  • Marius Flothuis: Mozarts Streichquartette. Ein musikalischer Werkführer. München 1998
  • Marius Flothuis: Mozarts Klavierkonzerte. Ein musikalischer Werkführer. München 1998
  • David Grayson: Mozart: Piano Concertos No. 20 in D minor, K. 466, and No. 21 in C major, K. 467. Cambridge 1998
    Alle in: Mozart-Jahrbuch 1999, S. 122-125