Jun.-Prof. Dr. habil. Stefanie Acquavella-Rauch

Telefon: 39-22781
E-Mail: acquavellarauch@uni-mainz.de
Sprechstunde: nach vorheriger Anmeldung per E-Mail
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Um die Ansteckungsgefahr für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, arbeiten ab sofort sowohl alle Lehrenden als auch alle Mitarbeiter*innen der Abteilung Musikwissenschaft im 'home office' und sind dort zu den üblichen Geschäftszeiten ausschließlich per E-Mail erreichbar.

Sämtliche Sprechstunden der einzelnen Lehrenden, des Studienbüros, des Prüfungsamts Kunstgeschichte & Musikwissenschaft sowie der Studienfachberatung werden (nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail) ab sofort nur noch telefonisch durchgeführt.

Das Sekretariat der Abteilung Musikwissenschaft ist vorübergehend ausschließlich per Mail erreichbar!

Lebenslauf

  • November 2019: Erfolgreicher Abschluss der Zwischenevaluation als Juniorprofessorin
  • Februar 2016: Habilitation im Fach Musikwissenschaft an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Paderborn
  • seit Januar 2016: Akademie-Juniorprofessorin für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
  • 2015/16: Akademische Oberrätin am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold
  • 2013: Visiting Scholar an der University of California San Diego
  • 2009–2015: Akademische Rätin am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold
  • 2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bayreuth im AdW-Projekt »OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters«
  • 2008: Promotion im Fach Musikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg (»Die Arbeitsweise Arnold Schönbergs – Kunstgenese und Schaffensprozess, Mainz 2010«)
  • seit Juni 2007: Landesmusikleiterin im BDZ Landesverband Hessen e.V.
  • 2007–2009: Lehraufträge (Hochschule für Musik Würzburg, Hochschule für Musik und Tanz Köln – Standort Wuppertal, Musikwissenschaftlichen Institut der Philipps-Universität Marburg)
  • 2004–2006: Mitarbeit im Hessischen Musikarchiv
  • Juni 2004: Magistra Artium an der Philipps-Universität Marburg (»Don Banks' Rezeption und Weiterentwicklung der Zwölftonmethode Arnold Schönbergs unter besonderer Berücksichtigung der Variationen für Orchester op. 31)
    Studium der Musikwissenschaft (M.A.) mit den Nebenfächern Historische Hilfswissenschaften und Anglistik/Linguistik an der Philipps-Universität Marburg, Studium der Psychologie

Auszeichnungen und Mitgliedschaften

  • seit Nov. 2019: Assoziiertes Mitglied der Gutenberg-Akademie
  • seit 2019: Mitglied der Forschungsplattform »Frühe Neuzeit: Konfigurationen des Nationalen: Transferräume – Kontaktzonen – Medien« (bewilligt Mai 2019)
  • seit 2019: Co-Vorsitzende der Kommission Digital Humanities in der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition (AgE-DH)
  • seit 2017: Mitglied im Interdisziplinären Arbeitskreis Schottland der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 2017: Sprecherin der Fachgruppe Digitale Musikwissenschaft in der Gesellschaft für Musikforschung
  • seit 2016: Schatzmeisterin der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte
  • Jan. 2014: Lehrpreis 2013 der Universität Paderborn (»Wagner backstage«)
  • 2007: Stipendiatin der Avenir Foundation
  • 2004–2007: Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung

Forschungsschwerpunkte

  • Kompositorischer Schaffensprozess
  • Arnold Schönberg
  • Musikgeschichte Schottlands im 18. Jahrhundert
  • Musikgeschichte Hannovers im 18. Jahrhundert
  • Wien im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert:
    • Operette
    • Gustav Mahler
  • Instrumentalgeschichte Mandoline
  • Australische Musikgeschichte und -kultur seit 1945 (Don Banks)
  • Laienmusikkultur seit dem 18. Jahrhundert
  • Editionswesen und Digitalität

Weitere Informationen

https://uni-mainz.academia.edu/StefanieAcquavellaRauch

Schriftenverzeichnis

Selbstständige Schriften

  • Die Arbeitsweise Arnold Schönbergs – Kunstgenese und Schaffensprozess, Diss. Marburg, Mainz 2010.
  • Musikgeschichten: Von vergessenen Musikern und ›verlorenen‹ Residenzen im 18. Jahrhundert. Amateure und Hofmusiker – Edinburgh und Hannover, Habilitationsschrift Paderborn 2016, Berlin 2019 (Methodology of Music Research 11), online unter: https://doi.org/10.3726/b16546.

Herausgeberschriften

  • Wissenssystematiken im digitalen Zeitalter – Arbeitsfelder, Themen und Perspektiven einer Digitalen MusikwissenschaftDie Musikforschung 4 (2018) (Heftkonzeption und Heftherausgeberschaft für die Fachgruppe Digitale Musikwissenschaft).
  • Digitalität in der MusikwissenschaftDie Musiktheorie 4 (2017) (Heftkonzeption und Heftherausgeberschaft gem. mit Andreas Münzmay).
  • Wie (a-)sozial sind Musik und Musiker?ÖMZ 70/2 (2015) (Heftkonzeption und Heftherausgeberschaft gem. mit Frieder Reininghaus).
  • Musiktheater im Fokus, Sinzig 2014 (gem. mit Sieghart Döhring).
  • Neue Ansätze zur Skizzenforschung für die Musik des langen 19. Jahrhunderts, hrsg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Birger Petersen, Berlin 2019 (Methodology of Music Research 12) (im Druck).
  • Raum – Hof – Musik. Festschrift für Sabine Henze-Döhring zum 65. Geburtstag, hrsg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Panja Mücke, Hildesheim 2019 (Mannheimer Manieren - Musik + Musikforschung – Schriften der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim 9) (im Druck).

Editionen und Plattformen

  • Projektplattform: Musikalische Schaffensprozesse 2.0 – Inkorporation audiovisueller Medien der populären Musik in Methoden der digitalen Edition, Mainz 2020, online unter: https://schaffensprozess-2-0.uni-mainz.de/.
  • Carlo Munier, Seconda Aria Variata. Fantasia di Concerto per Mandolino solo, London 2016.
  • Erik Meyer-Helmund, Serenade Rococo, Hamburg 2013.
  • Carl Louis Bargheer, Fiedellieder für Bariton, Violine und Pianoforte, Hybridausgabe in Zusammenarbeit mit Edirom, Detmold – Leinfelden 2012, http://www.edirom.de/llb-bargheer/ (gem. mit Kostadin Delinikolov, Andreas Fukerider, Joachim Iffland, Ran Mo, Agnes Seipelt und Joachim Veit).
  • Carl Louis Bargheer, Fiedellieder für Bariton, Violine und Pianoforte, gedruckte Ausgabe, Stuttgart 2012 (gem. mit Kostadin Delinikolov, Andreas Fukerider, Joachim Iffland, Ran Mo, Agnes Seipelt und Joachim Veit).
  • Raffaele Calace, Sogno op. 34, Hamburg 2011.
  • Emanuele Barbella, Sonata a due mandolini (Gimo 12) und Sonata a due mandolini (Gimo 15), Hamburg 2008 (Die Werke für Mandoline der Gimosamling der Bibliothek Carolina Rediviva Uppsala 1).
  • Emanuele Barbella, Duetto a due mandolini (Gimo 13), Hamburg 2008 (Die Werke für Mandoline der Gimosamling der Bibliothek Carolina Rediviva Uppsala 2).
  • Emanuele Barbella – Giovanni Battista Gervasio, Sonata a due mandolini (Gimo 14) und Duetto a due mandolini (Gimo 147=148), Hamburg 2008 (Die Werke für Mandoline der Gimosamling der Bibliothek Carolina Rediviva Uppsala 3).
  • Carl Zeller, Der Vogelhändler, Hybridausgabe im Rahmen des OPERA-Projektes (in Vorbereitung).
  • Christoph Willibald Gluck, Dokumente, Edition im Rahmen der Gluck Gesamtausgabe (in Vorbereitung).

Beiträge in Sammelbänden

  • Erstaufführungen im historischen Zusammenhang – Editionstheoretische und -praktische Überlegungen aus dem Bereich der ›Wiener‹ Operette, in: Aufführung und Edition, hrsg. von Thomas Betzwieser und Markus Schneider, Berlin – Boston 2020 (Beihefte zu editio 46), S. 169–182, online unter: https://doi.org/10.1515/9783110639261-014.
  • Amateur music-making, theatre performances and benefit concerts in Edinburgh, in: Music and the Benefit Performance in Eighteenth-Century Britain, hrsg. von Matthew Gardner und Alison DeSimone, Cambridge 2019, S. 124–142, online unter: https://doi.org/10.1017/9781108631808.007.
  • »... that mandolin of yours [...] MUST be a WOMAN!« – Ding-Porträts als Beitrag zur Namensgebung von Musikinstrumenten, in: Das Geschlecht musikalischer Dinge, hrsg. von Sarah Schauberger, Johanna Imm, Nina Jaeschke und Rebecca Grotjahn, Hildesheim 2019 (Jahrbuch Musik und Gender Band 11), S. 61–65.
  • (Musik)Edition im ,digitalen Zeitalter‘ – Versuch einer Verortung konzeptioneller und struktureller Veränderungen, in: Beitragsarchiv des Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«, hrsg. von Gabriele Buschmeier und Klaus Pietschmann, Mainz 2018, online unter: Schott Campus urn:nbn:de:101:1-2019020610345665991353.
  • »›Öffentliches Privates‹: Intelligenzblätter als Zugangsmöglichkeiten zu unbekannten musikalischen Lebenswelten im 18. Jahrhundert«, in: Beitragsarchiv zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«, hrsg. von Wolfgang Auhagen und Wolfgang Hirschmann, Mainz 2016, online unter: Schott Campus, urn:nbn:de:101:1-201609063249.
  • »Man stelle sich nur nicht vor, dass ein wirklich bedeutender künstlerischer Gedanke einem durch Zufall in den Schoß fiele«. Zur Schaffensweise Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs, in: »Ei, dem alten Herrn zoll’ ich Achtung gern’« Festschrift für Joachim Veit zum 60. Geburtstag, hrsg. von Kristina Richts und Peter Stadler für den Virtuellen Forschungsverbund Edirom, München 2016, S. 17–33.
  • Bühnentechnik – eine verkannte Kunst? oder Wer ist eigentlich Walter Huneke?, in: Musiktheater im Fokus, hrsg. von Sieghart Döhring und Stefanie Rauch, Sinzig 2014, S. 373–386.
  • ›Richtiges‹ Aufführen? Zur Überwindung des Stildualismus’ bei Mahler und Schönberg, in: Gustav Mahler – Arnold Schönberg und die Wiener Moderne, hrsg. von Karl Katschthaler, Frankfurt/M. 2013, S. 75–90.
  • Die Mandoline als kulturelles Phänomen um 1760, in: Musik – Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen. Bericht über den XIV. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung vom 28. September bis 3. Oktober 2008 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, Bd. 4: Musik – Stadt. Freie Referate, hrsg. von Katrin Stöck und Gilbert Stöck, Leipzig 2012, S. 22–37.
  • Gedanken zu den medialen Grenzen des Notendrucks, in: Musik 2.0 – Vorträge des DVSM-Symposiums 2011, hrsg. von Marleen Hoffmann, Joachim Iffland und Sarah Schauberger, München 2012, S. 46–60.
  • »Wien, Wien nur Du allein, Du sollst von allen verachtet sein« – Rezeptionsästhetik, Mahler und die Wiener Schule, in: Gustav Mahler und die musikalische Moderne, hrsg. von Arnold Jacobshagen, Stuttgart 2011, S. 9–20.
  • »Tolomeo, Re d’Egitto (HWV 25)«, in: Händels Opern. Das Handbuch, Bd. 2, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Panja Mücke, Laaber 2009 (Das Händel-Handbuch 2), S. 199–203.
  • »Berenice, Regina d'Egitto (HWV 38«, in: Händels Opern. Das Handbuch, Bd. 2, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Panja Mücke, Laaber 2009 (Das Händel-Handbuch 2), S. 312–316.
  • An Instance of the Further Development of Dodecaphony in the Music of Don Banks, in: Modernism in Australian Music. 1950–2000, hrsg. von Graham Hair, Canberra 2004, S. 95–112.
  • Rosen in Tirol – Zur Tragik des ›Volkstümlichen‹ in den Operetten Carl Zellers, in: Die Operette und das Tragische, hrsg. von Wolfgang Fuhrmann und Stefan Schmidl, Fernwald 2019 (Jacques-Offenbach-Studien) (im Druck).
  • Von romantischer Ironie zu ernsthafter Realität. Ein Beitrag zur kompositorischen Schaffensästhetik, in: Neue Ansätze zur Skizzenforschung für die Musik des langen 19. Jahrhunderts, hrsg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Birger Petersen, Berlin 2019 (Methodology of Musicology 10), S. 7–31 (im Druck).
  • »..., daß zu reizbare Geschöpfe durch Musik oft zu einer [...] gefährlichen Empfindsamkeit gestimmt werden« – Philippine von Reden, geb. von Knigge: Musikalische Handlungsräume einer aufgeklärten Frau, in: Jahrbuch Musik und Gender 2019 (in Vorbereitung).

Zeitschriftenaufsätze

  • Operette und die (Wiener) Theaterzensur – Politik auf der Bühne?, in: Die Musikforschung 73/2 (2020), S. 117–132.
  • Das ›Papiertheater‹ und seine Verlage – Ein Beitrag zur Terminologie und Geschichte eines einst verbreiteten Mediums, in: Die Tonkunst 13/4 (2019), S. 470–479.
  • Gedanken zur ›Historisch informierten Aufführungspraxis‹ und der Lückenhaftigkeit von Geschichte in der musikalischen Praxis, in: Phoibos 1 (2015), S. 31–41.
  • Wozu dient musikalische Bildung? Gedanken zu dem Projekt ›JEKI – Jedem Kind ein Instrument‹, in: ÖMZ 70/2 (2015), S. 34–38.
  • Überlegungen zu Arnold Schönbergs Bearbeitungen seiner eigenen Kompositionen, in: Die Tonkunst 8/2 (2014), S. 227–235.
  • Kanonbildung, Musikgeschichtsschreibung und Klangästhetik fernab des mainstream – oder: von der ›Befreiung‹ der Mandoline..., in: Phoibos 2 (2013), S. 43–77.
  • ›Musik im Prinzip‹ – Zum Tod Heinz-Christian Schapers, in: Concertino 66/1 (2013), S. 13ff.
  • Begegnungen im musikalischen Raum. Zu Gustav Mahler und Arnold Schönberg, in: ÖMZ 66/3 (2011), S. 16–23.
  • Laienmusizieren heute – eine Annäherung: Von der Kreativität, genügend Musizierende zu haben, in: Phoibos 1 (2011), S. 137–150.
  • Don Banks (1923–1980). A Composer between Australia and Europe, in: Resonate (2008), S. 158ff., URL: http://www.australianmusiccentre.com.au/article/don-banks-a-composer-between-australia-and-europe.
  • Die Fortbildungsangebote des Bundes Deutscher Zupfmusiker im strukturellen Überblick, in: Concertino 60/3 (2007), S. 158–160.
  • Zur Nachwuchsarbeit im Verein, in: Concertino  60/2 (2007), S. 74ff.
  • Die Entwicklung der Zwölftonmusik. Die Serenade op. 24 von Arnold Schönberg als Beispiel – 2 Folgen, in: Concertino 57/1 und 57/2 (2004), S. 26–28 und 70–75.
  • Von Potpourri popolare bis Primifiori: Musikästhetische Toleranzfragen in der deutschen Zupforchesterbewegung der Nachkriegszeit, in: Phoibos 1 (2020) (im Druck).

Lexikonartikel

  • Burgstaller, Franz Xaver
    in: Musik und Musiker am Mittelrhein 2 | Online. Ein biographisches, orts- und landesgeschichtliches Nachschlagewerk, hrsg. im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte e. V. von Univ.-Prof. Dr. Axel Beer, zweite, völlig überarbeitete Ausgabe, http://mmm2.mugemir.de/doku.php?id=burgstaller&rev=1593256092.
  • Berenice, Regina d’Egitto (HWV 38)
    Tolomeo, Re d’Egitto (HWV 25)
    in: Das Händel-Lexikon, hrsg. von Hans Joachim Marx und Steffen Voss, in Verbindung mit Manuel Gervink, Laaber 2011 (Das Händel-Handbuch 6), S. 119f. sowie S. 733f.
  • Rossini, Gioacchino
    Salieri, Antonio
    Spontini, Gaspare
    Weber, Carl Maria von
    in: Das Beethoven-Lexikon, hrsg. von Heinz von Loesch und Claus Raab, Laaber 2008 (Das Beethoven-Handbuch 6), S. 629f., 635f., 716 und 834–836.
  • Stephani, Hermann
    in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Supplementband, hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel u.a. 2008, Sp. 868f.
  • Chausson, Ernest (S. 134)
    Chorwerke (S. 138ff.)
    Gervinus, Georg Gottfried (S. 254f.)
    Gottfried von Straßburg (S. 274)
    Grimm, Jacob (Ludwig Karl) (S. 284f.)
    Henning, Carl Wilhelm (S. 306f.)
    Klaviermusik (S. 359ff.)
    Kompositionsprozess (S. 367ff.)
    Sachsen-Weimar-Eisenach, Carl Alexander von (S. 130f.)
    Schleinitz, Marie Gräfin von (S. 648f.)
    Stassen, Franz (S. 692f.)
    Stein, Heinrich von (S. 693f.)
    Tempo (S. 720–723)
    Wagnertuben (S. 812–815)
    in: Das Wagner-Lexikon, hrsg. im Auftrag des Forschungsinstituts für Musiktheater Thurnau von Daniel Brandenburg, Rainer Franke und Anno Mungen, Laaber 2013.
  • Britten, Benjamin
    Ligeti, Györgj
    in: Brockhaus. Biografien von A–Z (im Druck).

Rezensionen

  • »Ingrid Fuchs (Hg.), Musikfreunde. Träger der Musikkultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Kassel u.a. 2017«, in: Die Musikforschung 73/2 (2020), S. 170ff.
  • »Melanie Unseld, Delights of Harmony. James Gillray als Karikaturist der englischen Musikkultur um 1800, Köln – Weimar – Wien: Böhlau 2017«, in: sehepunkte 20/3 (2020), online unter: http://www.sehepunkte.de/2020/03/30132.html; ebenfalls erschienen in: Kunstform 21/3 (2020), online unter: https://www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2020/3/30132/.
  • »Rebecca Wolf, Friedrich Kaufmanns Trompeterautomat. Ein musikalisches Experiment um 1810, Stuttgart 2011 sowie Die Musikmaschinen von Kaufmann, Mälzel und Robertson. Eine Quellenedition, München 2012«, in: Die Musikforschung 73/1 (2020), S. 60f.
  • »Carsten Lange, Brit Reipsch (Hg.), Komponisten im Spannungsfeld von höfischer und städtischer Musikkultur, Hildesheim, Zürich, New York 2014 (Telemann-Konferenzberichte 18)«, in: Das achtzehnte Jahrhundert 41/2 (2017), S. 314ff.
  • »Beate Sorg, Christoph Graupners Musik zu zeremoniellen Anlässen am Hof der Landgrafen zu Hessen-Darmstadt. Zwischen »Frohlockendem Jubel-Geschrey« und »Demüthiger Andacht und Pflicht vor dem Angesichte des Herrn«, Norderstedt: BoD – Books on Demand 2015«, in: Die Tonkunst 10/4 (2016), S. 481.
  • »Toomas Siitan, Kristel Pappel, Anu Sõõro (Hg.), Musikleben des 19. Jahrhunderts im nördlichen Europa. 19th-Century Musical Life in Northern Europe. Strukturen und Prozesse. Structures and Processes, Hildesheim – Zürich – New York 2010 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 60)«, in: Die Musikforschung 67/4 (2014), S. 423–426.
  • »Hartmut Krones (Hg.), Arnold Schönberg in seinen Schriften. Verzeichnis – Fragen – Editorisches, Wien 2011 (Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg 3)«, in: Die Tonkunst 7/1 (2013), S. 125f.
  • »Isabel Moréton Achsel (Hg.), Lieder um 1800 für Singstimme und Harfe (oder Klavier), Bd. 1: L’amour et le printemps, Bd. 2. Rosa & Henry, Furore Verlag 2011«, in: Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven, hrsg. von Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke, Hildesheim – Zürich – New York 2012 (Jahrbuch für Musik und Gender 5), S. 176f.
  • »Victoria Rogers, The Music of Peggy Glanville-Hicks, Farnham u.a. 2009«, in: Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven, hrsg. von Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke, Hildesheim – Zürich – New York 2012 (Jahrbuch für Musik und Gender 5), S. 158f.
  • »Martin Knust, Sprachvertonung und Gestik in den Werken Richard Wagners. Einflüsse zeitgenössischer Deklamations- und Rezitationspraxis, Berlin 2007 (Greifswalder Beiträge zur Musikwissenschaft 16)«, in: Die Musikforschung 64/2 (2011), S. 186f.
  • »Burkhard Meischein, Einführung in die historische Musikwissenschaft, Köln 2010«, in: Forum Musikbibliothek. Beiträge und Informationen aus der musikbibliothekarischen Praxis 4 (2011), S. 396f.
  • »Erhard Fietz, Die Mandoline in der DDR. Eine kulturhistorische Betrachtung, Trossingen 2002 (Aus der Arbeit der Bundesakademie 28)«, in: Phoibos 1 (2010), S. 191f.

CD-Einspielungen

  • Duo Acquavella und Bach Collegium San Diego Gimo-Samling: 18th Century Sonatas and Triosonatas for Mandolin (Centaur Records 2016)
  • Vinorosso Short Stories (2012)
  • Vinorosso global players (2010)
  • Olof Näslund Vol. 2 (2008)
  • Olof Näslund Vol. 1 (2007)
  • HZO eclipsis (2007)