PD Dr. Andreas Krause

E-Mail: ankrause@uni-mainz.de
Telefon: 06131 246840
Sprechstunde: nach Vereinbarung
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Sämtliche Sprechstunden der einzelnen Lehrenden, des Studienbüros, des Prüfungsamts Kunstgeschichte & Musikwissenschaft sowie der Studienfachberatung werden (nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail) ab sofort nur noch telefonisch durchgeführt.

Das Sekretariat der Abteilung Musikwissenschaft ist vorübergehend ausschließlich per Mail erreichbar!

Lebenslauf

Andreas Krause ist seit 1992 Lektor der Concert Opera Media Division beim Verlag Schott Music (vormals B. Schott’s Söhne) in Mainz. Schwerpunkte sind: Zeitgenössische Musik und Uraufführungsmanagement, Bühnen- und Konzertwerke vom 19. Jahrhundert bis heute, Wissenschaftliche Gesamtausgaben (Richard Wagner, Richard Strauss, Bernd Alois Zimmermann) und Buchreihen (Strauss, Hindemith, Orff)

 

1981 Vorstudium am Konservatorium Wiesbaden
1981/82 Studium im Fachbereich Schulmusik an der Folkwang-Hochschule Essen
1983-1990 Studium Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1988-1990 Stipendiat des Landes Nordrhein-Westfalen (Grafög)
1990 Promotion s.c.l
1991/92 Postdoc-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bei den Liszt-Gesamtausgaben in Detmold (Schriften) und Budapest (Werke)
2003 Habilitation an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
2012 Umhabilitation an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Forschung und Lehre

  • Klaviermusik (Schubert, Beethoven, 20./21. Jahrhundert)
  • Anton Webern
  • Musiktheater von Wagner bis heute
  • Musik im Nationalsozialismus (Hartmann, Ullmann, Schulhoff, Theresienstadt)
  • Musik und Politik (Henze, Czernowin, Fazil Say)
  • Musikästhetik (Hegel, Adorno, Sloterdijk)
  • Kompositionsprozess, Kompositorische Rezeption
  • Zeitgenössische Klangeffekte und deren Notation
  • Musikmanagement

Publikationen (Stand: 2020)

I. Bücher

  • Die Klaviersonaten Franz Schuberts. Form - Gattung - Ästhetik, mit einem Geleitwort von Peter Gülke, Kassel etc. (Bärenreiter) 1992.
  • (Red.) Hans Werner Henze - Ein Werkverzeichnis 1946-1996 (deutsch/englisch/italienisch), Mainz (Schott) 1996.
  • Schubert Handbuch. Hrsg. von Walther Dürr und Andreas Krause. Mit Beiträgen von Dietrich Berke, Marie-Agnes Dittrich, Walther Dürr, Hans-Joachim Hinrichsen, Manuela Jahrmärker, Andreas Krause, Walburga Litschauer und Wolfram Steinbeck, Kassel/Stuttgart (Bärenreiter/Metzler) 1997, 22007.
  • Anton von Webern und seine Zeit, Laaber (Laaber) 2001; korrigierte und erweiterte Neuausgabe, Laaber (Laaber) 2018..
  • Johann Sebastian Bach und die Gegenwart. Beiträge zur Bach-Rezeption 1945-2005, hrsg. von Michael Heinemann und Hans-Joachim Hinrichsen in Zusammenarbeit mit Andreas Krause, Köln (Dohr) 2007.

II. Aufsätze und Abhandlungen

  • Pianistische Narration und kompositorische Historiographie als interkulturelle Kommunikation: Beethoven, Chopin, Heimat und Seidenstraße bei Fazıl Say. In: Die Tonkunst, Jg. 14, Nr. 4 (2020), S. 402-415
  • Freiheitskampf am Klavier. Der Komponist als homo politicus: Von Beethoven zu Fazıl Say. In: üben & musizieren 2_2019, S. 12-15.
  • Peter Eötvös.Bühnenwerke 2012-2016 (Paradise reloaded/Lilith, Halleluja/Oratorium balbulum, Der goldene Drache, Senza sangue), aus Interviews und Gesprächen zusammengestellt und herausgegeben von Andreas Krause. In: Peter Eötvös, Pedro Amaral, Gespräche, Monologe und andere Umwege, aus dem Ungarischen von Sandra Rétháti, Mainz (Schott) 2018, S. 262-290.
  • Ansprache über den Heiligen Geist. Dieter Schnebels letzte Werke - Ein Nachruf. In: NZfM 5 2018, S. 8-11.
  • Verborgene Zeit. Kompositorische Strategien in Anton Weberns Variationen für Klavier op. 27. In: NZfM 3 2018, S. 52-55.
  • Note riferite a tre lavori per il teatro in musica di Renato de Grandis: Aleatorietà e do maggiore. In: Massimo Priori e Franco Ballardini (Hg.), Renato de Grandis. Un compositore veneziano a Darmstadt, Lucca (LIM) 2018, S. 63-84 (ital. von Brigitte de Grandis-Grossmann).
  • .. das hat uns Hindemith gelehrt. Fazıl Say im Gespräch mit Andreas Krause. In: Hindemith-Jahrbuch/Annales Hindemith 2017/XLVI, S. 170-174.
  • Schnebel-Moment, in: Dieter Schnebel – Querdenker der musikalischen Moderne, hrsg. von Theda Weber-Lucks, München (Edition Text & Kritik) 2015.
  • Politische Ambition oder Oper als absolute Musik? – Zu Aribert Reimanns Medea. In: Die Oper als Politikum, Musiktheorie 29, 2014, Heft 3, S. 225-240.
  • "Die Sonnenhöhe der Dissonanz" - Von Richard Wagner zu Richard Strauss. In: Das Orchester 62, 2014, Heft 5, S. 36-41.
  • Neue Musik, alterslos? Überlegungen mit Adorno und Sloterdijk. In: Durch Irritation zur Reflexion. 50 Jahre Gesellschaft für Neue Musik Mannheim, hrgs. von Clauss Meissner und Liselotte Homering, Kaiserlautern 2013, S. 154-174
  • Maratona di danza – Komponierter Marathon oder Komponieren als Marathon. In: Hans Werner Henze und seine Zeit, hrsg. von Norbert Abels und Elisabeth Schmierer (= Kongressbericht „Hans Werner Henze und die Literatur“, Folkwang-Universität der Künste 5./6. November 2010), Laaber 2013, S. 95-106.
  • „Schumanns Musik ist ‚heutige’ Musik“ – Andreas Krause im Gespräch mit Jörg Widmann, in: NZfM 4 2010, S. 32-35.
  • Von der Internationalen zur Appassionata? – Beethoven bei Hartmann und Scherchen. In: Karl Amadeus Hartmann. Komponist zwischen den Fronten und zwischen den Zeiten – Bericht über das musikwissenschaftliche Symposium zum 100. Geburtstag in München, 5.-7. Oktober 2005, hrsg. von Inga Mai Groote und Hartmut Schick, Tutzing (Schneider) 2010, S. 127-139.
  • Nicht allein „Dunkle Spiegel“. Holligers Bach. In: Rückspiegel. Zeitgenössisches Komponieren im Dialog mit älterer Musik, hrsg. von Christian Thorau, Julia Cloot und Marion Saxer, Mainz (Schott) 2010, S. 190-204.
  • „Scardanelli und andere“ – Heinz Holliger komponiert die Krise der Kunst. In: NZfM 3 (Mai/Juni) 2009, S. 38-41.
  • Ein Renner der Violinliteratur. Fingersatzvarianten und Interpretationsvergleiche als Hilfen für die Einstudierung von Bruchs Violinkonzert. In: üben&musizieren 1 (Februar/März) 2009, S. 30-33.
  • Ludwig van Beethoven. Die Konzerte. In: Beethoven Handbuch, hrsg. von Sven Hiemke, Kassel etc. (Bärenreiter/Metzler) 2009, S. 132-172.
  • „...allein auf weiter See...“ Anmerkungen zum Verhältnis von Bearbeitung und (kammermusikalischer) Komposition bei Aribert Reimann. In: Musikkonzepte 139, Heft Aribert Reimann, hrsg. von Ulrich Tadday, München 2008, S. 76-95.
  • »Unvollendete« Traum-Vokabeln – von Schubert und Mahler zu Reimann, Widmann (und anderen). In: Schubert und die Nachwelt. I. Internationale Arbeitstagung zur Schubertrezeption Wien 2003, Kongreßbericht, hrsg. von Michael Kube, Walburga Litschauer und Gernot Gruber, München (Katzbichler) 2007, S. 171-185.
  • Eine Bach-Umfrage 1905/2005 – und dazwischen: Komponisten über Bach 1950/1985.In: Johann Sebastian Bach und die Gegenwart. Beiträge zur Bach-Rezeption 1945-2005, hrsg. von Michael Heinemann und Hans-Joachim Hinrichsen in Zusammenarbeit mit Andreas Krause, Köln (Dohr) 2007, S. 405-414.
  • … und fliehet dem Bache zu... – Kompositorische Bach-Rezeption 1950-2000. In: Johann Sebastian Bach und die Gegenwart. Beiträge zur Bach-Rezeption 1945-2005, hrsg. von Michael Heinemann und Hans-Joachim Hinrichsen in Zusammenarbeit mit Andreas Krause, Köln (Dohr) 2007, S. 307-403.
  • Congratulations to Hans Werner Henze on his 80th Birthday (translated by John A. Hannah). In: World New Music Magazine 16 July 2006, S. 78f.
  • „Biaute … estrange“ – Heinz Holliger blickt auf Guillaume de Machaut. In : NZfM 6/2005, S. 30-33.
  • Gedenktagssplitter. Über den Heroismus bei Beethoven, Hindemith, Hartmann und Henze. In: NZfM 5/2005, S. 54-57.
  • Aus Goethe zu Wagner (und Schubert): Hans Werner Henze 1999. In: Schubert und das Biedermeier. Beiträge zur Musik des frühen 19. Jahrhunderts. Festschrift Walther Dürr zum 70. Geburtstag, Kassel (Bärenreiter) 2002, S. 279-290.
  • Die doppelte Metamorphose: Von Bach – Schubert – Reimann. In: Schubert-Jahrbuch 1999 - Kongreßbericht Duisburg 1997 Bd. III, Kassel (Bärenreiter) 2001, S. 63-82.
  • Die Ullmann- und Schulhoff-Editionen des Verlags Schott Musik International. In: Musik. Macht. Mißbrauch – Kolloquium des Dresdner Zentrums für Zeitgenössische Musik 6.-8. Oktober 1992, Altenburg (Kamprad) 1999, S.158-164.
  • Arabeske, Subthematik und öffentlicher Raum. Eine Begriffsbestimmung zur Symphonie bei Franz Schubert und Moritz von Schwind. In: Eva Badura-Skoda u.a. (Hg.): Schubert und seine Freunde, Wien etc. (Böhlau) 1999, S. 361-374.
  • Editionsgeschichte und Aufführungspraxis: Einführende Anmerkungen nicht allein zu den Klaviersonatenfragmenten von Franz Schubert. In: Franz Schubert – EPTA Dokumentation 1997/98. European Piano Teachers Association, Sektion der Bundesrepublik Deutschland, Düsseldorf (Staccato) 1999, S. 9-22.
  • „Und ein Kreis sich um ihr Grabmahl zog“. Aspekte der Religiosität in Schuberts und Bruchmanns „Schwestergruß“ D 762. In: Walther Dürr u.a. (Hrsg.): Schuberts Lieder nach Gedichten aus seinem literarischen Freundeskreis. Auf der Suche nach dem Ton der Dichtung in der Musik. Kongreßbericht Ettlingen 1997, Frankfurt etc. 1999, S. 213-231.
  • „So frei und eigen, so keck und mitunter auch so sonderbar“. Die Klaviermusik. In: Walther Dürr u. Andreas Krause (Hrsg.): Schubert Handbuch, Kassel etc. 1997, S. 379-434.
  • Schubert-Bearbeitungen im 20. Jahrhundert. In: Walther Dürr u. Andreas Krause (Hrsg.): Schubert Handbuch, Kassel etc. 1997, S. 133-139.
  • Zur Edition des „Kaiser von Atlantis“. In: „... es wird der Tod zum Dichter“. Die Referate des Kolloquiums zur Oper „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann in Berlin am 4./5. November 1995, hrsg von Hans-Günter Klein, Hamburg (von Bockel) 1997 [= Verdrängte Musik, Bd. 14], S. 77-81.
  • Franz Schubert, 1997 - Anmerkungen zu Bild und Sprache. In: NZfM 1997, Heft 1, S. 4-10.
  • Erlkönig als Tanzmeister. Hans Werner Henzes Orchesterfantasie nach Goethe, Schubert - und Cocteau. In: NZfM 1996, Heft 4, S. 36-39.
  • Erwin Schulhoffs Oper „Flammen“. Ein Fassungsvergleich. In: Festschrift Klaus Hortschansky, Tutzing (Schneider) 1995.
  • Karl Amadeus Hartmann - Werke für Klavier zu zwei Händen. In: Karl Amadeus Hartmann. Hrsg. von Alexander L. Suder, Tutzing (Schneider) 1995 (= Komponisten in Bayern - Dokumente musikalischen Schaffens im 20. Jahrhundert, Band 27), S. 191-202.
  • Allan Petterssons Konzert für Violine und Streichquartett (1949). Eine Studie zur Bartok-Rezeption im Frühwerk. In: Allan Pettersson (1911-1980). Texte - Materialien - Analysen. Hrsg. von Michael Kube. Hamburg (von Bockel) 1994, S. 123-136 (erstveröffentlicht in: Allan Pettersson Jahrbuch 1990, S. 38-52).
  • Pettersson - Schubert - Leibowitz. In: Allan Pettersson (1911-1980). Texte - Materialien - Analysen. Hrsg. von Michael Kube. Hamburg (von Bockel) 1994, S. 101-122 (erstveröffentlicht in: Allan Pettersson Jahrbuch 1989, S. 85-108).
  • Erwin Schulhoff: Flammen. Konzertante Erstaufführung der vollständigen Fassung. In: NZfM 1994, Heft 2, S. 63f.
  • Schuberts „Reliquie“, Beethovens 7. Sinfonie und der „Weg zur großen Sinfonie“. In: Franz Schubert. „Reliquie“. Sonate in C für Klavier D 840. Faksimile-Ausgabe nach den Autographen in Cambridge, Paris und Wien. Hrsg. von Hans Joachim Hinrichsen. Mit Beiträgen von K.H. Füssl, A. Krause, E. Norman McKay und G. Saba. Tutzing (Schneider) 1992 (= Veröffentlichungen des Internationalen Franz Schubert Instituts Wien, Band 9).
  • Mauricio Kagel: Mitternachtsstük für Stimmen und Instrumente über vier Fragmente aus dem Tagebuch von Robert Schumann. In: Musica 45/1991, Heft 6, S. 388-389.
  • Klecks-Klang. Die graphischen Klaviernotationen Hermann Finsterlins. In: Musica 45/1991, Heft 4, S. 224-229.

III. Beiträge zu Lexika

  • Artikel „Hans Werner Henze“ (Biographie und Werke). In: Lexikon der Holzblasinstrumente, hrsg. von Achim Hofer, Ursula Kramer und Udo Sirker, Laaber (Laaber Verlag), erscheint 2018.
  • Artikel „Manfred Trojahn“. In: Metzler Komponisten Lexikon. 350 werkgeschichtliche Porträts, hrsg. von Horst Weber, Stuttgart/ Weimar (Metzler), 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe 2004.
  • Artikel „Manfred Trojahn“. In: Metzler Komponisten Lexikon. 340 werkgeschichtliche Porträts, hrsg. von Horst Weber, Stuttgart/ Weimar (Metzler) 1992, S. 806f.
  • Artikel „Detlev Müller-Siemens“, „Jacques Offenbach (Editionen)“, „Aribert Reimann“, „Dieter Schnebel“, „Jörg Widmann“, „Lothar Windsperger“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2., neubearb. Ausgabe, Personenteil, hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel etc./Stuttgart-Weimar (Bärenreiter/Metzler) 1994 ff. (2004/2005/2007).
  • Porträt „Dieter Schnebel“. In: Geschichte der Kirchenmusik IV, hrsg. von Wolfgang Hochstein und Christoph Krummacher, Laaber 2014, S. 130-132.

IV. Rezensionen (Auswahl)

  • Ellen Freyberg: «Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen». Studien zur musikalischen Lyrik Aribert Reimanns, Hofheim 2019. In: NZfM 6/2019, S. 76
  • Zuzana Růžičková (unter Mitarbeit von Wendy Holden): Lebensfuge. Wie Bachs Musik mir half zu überleben, aus dem Englischen von Ursula Pesch und Gabriele Würdinger. In: Das Orchester 1/2020, S. 63
  • Bernhard Wulff: Fremde Mongolei: Die Mongolin, MANA, Berlin 2019 [über das Musikfestival Roaring Hooves]. In: Üben & Musizieren 5/2020, S. 61
  • Matthias Schmidt: Eingebildete Musik. Richard Wagner, das jüdische Wien und die Ästhetik der Moderne, München 2019. In: NZfM 4/2020, S. 77
  • Michael Raab: Franz Schubert. Instrumentale Bearbeitungen eigener Lieder, München 1997. In: Musiktheorie 14 1999, Heft 1, S. 83-85.
  • Clytus Gottwald: Neue Musik als spekulative Theologie. Religion und Avantgarde im 20. Jahrhundert. In: NZfM 4/2003, S. 83f.
  • Rainer Nonnenmann: Winterreisen. Komponierte Wege von und zu Franz Schuberts Liederzyklus aus zwei Jahrhunderten, Wilhelmshaven 2006. In: Schubert:Perspektiven 7 2007 Heft 1, Stuttgart (Steiner) 2008, S. 121-130.
  • Martin Geck: Wagner. Biographie, München 2012. In: NZfM 1/2013, S. 48.
  • Schubert Liedlexikon, Kassel 2012. In: Üben und Musizieren 2/2013.
  • Hans-Joachim Hinrichsen: Beethoven. Die Klaviersonaten, Kassel 2013. In: Üben & Musizieren 4/2014, S. 50.

V. Booklet-Texte

  • Pēteris Vasks, Cantabile per archi • Botschaft • Musica Dolorosa • Symphonie „Stimmen“. Latvias Nacionalais Symfoniskais Orkestris Riga, Pauls Megis, Dirigent und Latvias Filharmonijas Kamerorkestris, Tovijs Lifsics – Wergo 6220-2 (1993).
  • Franz Schubert, Klaviersonaten D 960 B-Dur • D 664 A-Dur. Radu Lupu, Klavier – Decca 440 295-2 (1994).
  • Viktor Ullmann. Cornet. Don Quixote tanzt Fandango. Klavierkonzert.. Erika Pluhar, Sprecherin. Igor Ardašev, Klavier. Tchechische Philharmonie. Gerd Albrecht, Dirigent – Orfeo (Musica Rediviva) C 366 951 A (1995).
  • Franz Schubert. Divertissement à la Hongroise D 818 • Divertissement sur des motif originaux Français D 823. Andreas Staier und Alexei Lubimov, Hammerflügel – Teldec 0630-17113-2 (1998).
  • Symphonische Orgelmusik in der Heiliggeistkirche Basel. César Franck, Fantasie en La majeur • Louis Vierne, 3ème Symphonie op. 28 • Olivier Messiaen, L’Ascension. Joachim Krause, Orgel – TSO 01303 (2001).
  • Franz Schubert, Piano Music. Sonata A Major D 664 • 3 Piano Pieces D 946 • Scherzi D 593. Elisabeth Leonskaja, Klavier – MDG (2003).
  • Erwin Schulhoff. Symphonies Nos. 2 & 5 • Suite for Chamber Orchestra. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. James Conlon, Dirigent – Capriccio 67080 (2004).
  • Aribert Reimann „ ... oder soll es Tod bedeuten?“ ( Mendelssohn/Schumann Song Transcriptions) • Mendelssohn/Reihmann: „ ... oder soll es Tod bedeuten?“ für Sopran und Streichquartett • Schumann/Reimann: 6 Gesänge op. 106 für Sopran und Streichquartett • Schumann Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3. Christine Schäfer, Sopran/Petersen Quartett – Capriccio 71090 (2006).
  • Franz Schubert. Piano Music • Sonata A Major D 959 • Dances (D 820/814/841,1/844). Christian Zacharias – MDG 940 1440-6 (2007).
  • Pēteris Vasks. Piano Trio “Episodi e Canto perpetuo” • Piano Quartet. Trio Parnassus • Avri Levitan, Viola – MDG 303 1513-2 (2008).
  • Heinz Holliger, Machaut-Transkriptionen - The Hilliard Ensemble - Violen: Strosser, Dähler, Cantoreggi, ECM New Series 2224 (2015).
  • Aribert Reimann, Lieder - Christiane Oelze, Sopran - Leipziger Streichquartett, MDG 307 1921-2 (2015).
  • Aribert Reimann, spiralat halom/eingedunkelt/neun Stücke - Tim Severloh, NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach, WERGO7337-2 (2016).

VII. Kritische Editionen

  • Neue Liszt Ausgabe, Serie II (Transkriptionen). Band 21: Franz Schubert - Winterreise/Schwanengesang. Herausgegeben von Andreas Krause und Imre Sulyok, Budapest (Editio Musica) 1995.
  • Viktor Ullmann: „Der Kaiser von Atlantis oder die Todverweigerung“. Spiel in einem Akt von Peter Kien. Nach den Quellen herausgegeben und für die Bühne eingerichtet von Henning Brauel. Musikwissenschaftliche Revision von Andreas Krause. Englische Übersetzung von Sonja Lyndon, Mainz etc. (Schott) 1994. Ferner: Vorwort und Kritischer Bericht zur Studienpartitur, Mainz etc. 2015 (Eulenburg).
  • Erwin Schulhoff: „Flammen“. Musikalische Tragikomödie in zwei Akten (1927-28/1932). Libretto in deutscher Sprache von Max Brod nach einer Vorlage von Karel Josef Benes, Mainz etc. (Schott) 1995 [Leihmaterial].

Lehrveranstaltungen

  • Übung: Mensuralnotation
      Westfälische Wilhelms-Universität Münster, WS 1987/88
  • Proseminar: Die Klaviermusik des 20. Jahrhunderts
      Westfälische Wilhelms-Universität Münster, SS 1991
  • Proseminar: Hans Werner Henze
      Universität des Saarlandes, WS 2002/2003
  • Proseminar: Jacques Offenbach, Leben und Werke
      Universität des Saarlandes, SS 2003
  • Vorlesung: Kompositorische Bach-Rezeption in der Moderne (1950-2000)
      Universität des Saarlandes, WS 2003/04
  • Hauptseminar: Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann
      Universität des Saarlandes, SS 2004
  • Übung: Neue Musik und Musikmanagement
      Universität Basel, WS 2004/05
  • Proseminar: Hans Werner Henze
      Universität Basel, WS 2004/05
  • Proseminar: Nicht allein Schulmusik – Dieter Schnebel
      Universität des Saarlandes, SS 2005
  • Proseminar: Johann Sebastian Bach – Die Kunst der Fuge
      Universität des Saarlandes, WS 2005/06
  • Proseminar: Franz Schuberts Lieder
      Universität des Saarlandes, SS 2006
  • Vorlesung: Die Klassiker von morgen? – Uraufführungen des Mozartjahrs 2006
      Universität des Saarlandes, SS 2007
  • Vorlesung: Geschichte des Instrumentalkonzerts vom Barock bis zur Gegenwart
      Universität des Saarlandes, SS 2008
  • Vorlesung: Richard Strauss
      Universität des Saarlandes, SS 2009
  • Hauptseminar: Musiktheater des 20. Jahrhunderts (1900-2010)
      Universität des Saarlandes, SS 2010
  • Übung: Theorie, Analyse und Ästhetik zeitgenössischer Musik
      Universität des Saarlandes, SS 2012
  • Hauptseminar: Richard Wagner
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2012/13
  • Übung: Editionstechnik zwischen (musikalischem) Alltag und wissenschaftlicher Erschließung
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, SS 2013
  • Proseminar: Richard Strauss’ Salome als Spiegel der Zeit
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2013/14
  • Proseminar: Komposition angesichts von Krieg und Verfolgung (1914-1945)
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2014/15
  • Übung (Master): Musikwissenschaft im interdisziplinären Forschungsdiskurs
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2015/16 und WS 2016/17
  • Hauptseminar (Master): Brennspiegel der Moderne – Anton Webern
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2018/19
  • Hauptseminar (Master): Wozu noch Oper? Neue Werke, neue Konzepte, neue Formate
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2018/19 und Paris Lodron-Universität Salzburg, SS 2019
  • Hauptseminar (Master): Fazil Say – unterwegs auf der neuen Seidenstraße
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz, WS 2019/20

Pianistisches Repertoire

Johann Sebastian Bach

  • Chromatische Fantasie und Fuge

Claude-Bénigne Balbastre

  • Marche des Marsellois et l’air Ça-ira

Béla Bartók

  • Sonate

Ludwig van Beethoven

  • Sonate Es-Dur op. 7
  • „Eroica-Variationen“ op. 35
  • Sonate f-Moll op. 57 „Appassionata“
  • Sonate Es-Dur op. 81 „Les Adieux“
  • Sonate E-Dur op. 109

Alban Berg

  • Sonate op. 1

Johannes Brahms

  • Drei Intermezzi op. 117

Karl Amadeus Hartmann

  • Sonate „27. April 1945“

Paul Hindemith

  • Suite 1922

Heinz Holliger

  • Partita (Praeludium, Fuga, Sphynxen)

Franz Liszt

  • Vallée d’Oberman
  • Harmonies du soir
  • Les jeux d’eaux à la villa d’Este
  • Isoldens Liebestod (Liszt/Wagner)

Aribert Reimann

  • Auf dem Weg – 3 Klavierstücke

Fazıl Say

  • Black Earth
  • Sonate „Gezi Park 2“

Arnold Schönberg

  • 6 kleine Klavierstücke op. 19

Franz Schubert

  • Sonate a-Moll D 784
  • Sonate D-Dur D 850
  • Impromptus D 899

Viktor Ullmann

  • 7. Sonate „Theresienstädter“

Anton Webern

  • Variationen für Klavier op. 27