Chantal Köppl M.A.

Jakob-Welder-Weg 20 (Philosophicum II), Raum: 01-225

D-55128 Mainz

Telefon: 06131/91-2 98 64

Mail: chkoeppl@uni-mainz.de

Bitte beachten:
Um die Ansteckungsgefahr für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, arbeiten ab sofort sowohl alle Lehrenden als auch alle Mitarbeiter*innen der Abteilung Musikwissenschaft im 'home office' und sind dort zu den üblichen Geschäftszeiten ausschließlich per E-Mail erreichbar.

Sämtliche Sprechstunden der einzelnen Lehrenden, des Studienbüros, des Prüfungsamts Kunstgeschichte & Musikwissenschaft sowie der Studienfachberatung werden (nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail) ab sofort nur noch telefonisch durchgeführt.

Das Sekretariat der Abteilung Musikwissenschaft ist vorübergehend ausschließlich per Mail erreichbar!

Lebenslauf

Seit April 2020: Berufsbegleitendes Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft (M.A. LIS) an der TH Köln

Seit April 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, Abteilung Musikwissenschaft der JGU Mainz

2019: Master of Arts, Titel der Arbeit: «Die Missae de feria im Fondo Cappella Sistina um 1500»

Seit 2018: Beiratsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte e.V.

2017–2018: Hilfskraft im Akademien-Projekt OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters in Einzeleditionen

2017: Stipendiatin, Deutschlandstipendium

2016: Bachelor of Arts, Titel der Arbeit: «Jan Le Febures Rosetum Marianum (1609)», Auszeichnung durch den Fachbereich 07 der JGU Mainuz

2015–2018: Hilfskraft im DFG-Projekt der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar-Jena und der JGU Mainz Die frühe Messvertonung zwischen liturgischer Funktion und Kunstanspruch

2015–2018: Hilfskraft, zuständig für Univ.-Prof. Dr. Klaus Pietschmann

2013: Hilfskraft im Lehrprojekt ElaM (Editionslabor Musikwissenschaft), JGU Mainz

2013: Assistenz der Geschäftsleitung, Bachchor Mainz e.V.

Studium der Musikwissenschaft in Mainz (2012–2019), mit ERASMUS-Auslandsaufenthalten in Bern (2014–2015) und Ferrara (2018); BA-Beifach: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft/Komparatistik

Forschungsschwerpunkte

Geistliche Musik des 15. Jahrhunderts, Musiksammlungen der frühen Neuzeit, Kodikologie

Aufsätze 

Jan Le Febures Rosetum Marianum (1609), BA, Mainz 2017, gekürzte Fassung in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte 89 (März 2018), S. 50–66.

«Musik und Reform unter Johann Schweickard von Kronberg, Kurfürst und Erzbischof von Mainz (1604–1626)», in: Kirchenmusikalisches Jahrbuch 101 (2017), S. 33–50.

 Lexikonartikel

«Jan Le Febure», in: Musik und Musiker am Mittelrhein 2.

Ebda., in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart Online. 

Tagungsberichte

«Works, Work Titles, Work Authorities: Perspectives on Introducing a Work Level in RISM (Mainz, 9. bis 11. Mai 2019)», Tagungsbericht, Online-Tagungsberichte der Gesellschaft für Musikforschung (GfM).

«Troja-Kolloquium für Renaissancemusik. Vokalpolyphonie zwischen Alter und

Neuer Welt (Mainz, 25. und 26. Juni 2015)», Tagungsbericht, in: Die Tonkunst 10 (2016), S. 66f.

Vorträge

«Roman Missae de feria in Papal Manuscripts c. 1500», Medieval and Renaissance Music Conference, Basel, 3.–6. Juli 2019.

Ebda., Musik vor 1600, Florenz, 26. Juni 2019.

«Jan Le Febure – Rosetum Marianum: Catholic Tricinia in the Archdiocese of Mainz (Germany) c. 1600», Medieval and Renaissance Music Conference, Prag, 4.–8. Juli 2017.