Amon Sokolski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Univ.-Prof. Dr. Stefanie Acquavella-Rauch in der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er studierte Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Musiktheorie/Gehörbildung an der Hochschule für Musik und Theater München. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit groß besetzten klavierkammermusikalischen Kompositionen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor dem Hintergrund ihrer Kompositions-, Aufführungs- sowie Rezeptionsgeschichte.

  • Groß besetzte Klavierkammermusik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
    Kompositionsstrukturen, Aufführungskulturen und Musikdiskurse (Dissertationsprojekt)
  • Instrumentalmusik und musikästhetischer Diskurs im 19. Jahrhundert
  • Theoretische Grundlagen musikalischer Interpretationsforschung
  • seit 03/2024: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Stefanie Acquavella-Rauch in der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 10/2023: Dissertationsprojekt „Groß besetzte Klavierkammermusik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Kompositionsgeschichte, Aufführungspraxis und Musikdiskurs“ (Erstbetreuerin: Univ.-Prof. Dr. Stefanie Acquavella-Rauch, Zweitbetreuer: Univ.-Prof. Dr. Michele Calella)
  • 10/2020–02/2023: M.A. Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Betreuung der Masterarbeit durch Prof. Dr. phil. Wolfgang Rathert)
  • 10/2019–05/2023: B.Mus. Musiktheorie/Gehörbildung an der Hochschule für Musik und Theater München
  • 10/2017–05/2020: B.A. Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • „L’Incendie par l’orage“. Musical Depictions of Storms in Early 19th-Century Concertante Piano Music, in: The Early Nineteenth-Century Concerto: Context, Works, Reception, hg. von Simon Keefe, Brepols: Turnhout, voraussichtlich 2027; Druck in Vorbereitung.
  • Programm und Narration in Karl Amadeus Hartmanns Sonate „27. April 1945“; in einem Sammelband der Beiträge zur Veranstaltungsreihe „hartmannforum“; Druck in Vorbereitung.
  • Programm und Narration in Karl Amadeus Hartmanns Sonate „27. April 1945“, Vortrag für das „hartmannforum 2025 für junge Musikwissenschaftler:innen am 26. November 2025“.
  • “L’Incendie par l’orage”. Musical Depictions of Storms in Early 19th-Century Concertante Piano Music, Vortrag im Rahmen der International Conference „The Early Romantic Solo Concerto”, Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini, 17.–19. Oktober 2025.
  • Stefanie Acquavella-Rauch/Panja Mücke (Hg.): Göttinger Händel-Beiträge. Begründet von Hans Joachim Marx, Bd. XXVII. Redaktionelle Mitarbeit Amon Sokolski, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2026; in Vorbereitung.
  • Stefanie Acquavella-Rauch/Panja Mücke (Hg.): Göttinger Händel-Beiträge. Begründet von Hans Joachim Marx, Bd. XXVI. Redaktionelle Mitarbeit Amon Sokolski, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2025.
  • seit 01/2026: Schatzmeister und Datenschutzbeauftragter als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte e.V.
  • seit 05/2025: Mitglied der Gutenberg Graduate School of the Humanities and Social Sciences (GSHS)
  • seit 10/2025: Gewählter Vertreter (mit Stimme) der Gruppe 3 im Leitungskollegium des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft

Übung


SoSe 2026

  • Musikwissenschaft in der beruflichen Praxis (Übung, Musikwissenschaft B.A., WiSe 2025/26)
  • Konzertante Gattungen im kompositionsästhetischen Diskurs des 19. Jahrhunderts (Übung, Musikwissenschaft M.A., SoSe 2025)
  • Arrangement- und Bearbeitungspraxis im frühen 19. Jahrhundert (Seminar, Musikwissenschaft B.A., WiSe 2024/25)