Wintersemester 2006/2007

Übersichtsplan

Vorlesung - Proseminar - Hauptseminar - Oberseminar - Übung

 

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8.00

 

Die Thomaskantoren vor Johann Sebastian Bach Musikgeschichte im Überblick II: Von 1400 bis 1700   Mozart und die Oper Geschmackswandel und Interpretation: J. F. Agricolas Anleitung zur Singkunst (1757) als modernisierte Übersetzung von P. F. Tosis Opinioni de’ cantori antichi e moderni (1723)
9.00

 

10.00

 

"Art Music" in Afrika Proseminar zur Vorlesung (ausgewählte Aspekte der Musikgeschichte des 14. bis 17. Jahrhunderts) Einführung in die moderne afrikanische Musik Edgar Allan Poe und Nathaniel Hawthorne. Rezeption in der Literaturkritik und Musik Einführung in die Musikwissenschaft  
11.00

 

12.00

 

  Formenlehre: Sonaten-Formen Einführung in die Musikinformatik Computer-Musik Einführung in die Musikwissenschaft
13.00  

Gehörbildung II (B)
14.00

 

14.00.-14.45
Harmonielehre III
Musik im "Weimarer Kino" Oberseminar Musik-
informatik
PopMusik
Wissenschaft
–
Konzepte und Diskurse
 
15.00 14.45-15.30
Gehörbildung II (A)
16.00

 

15.30-16.15
Formenlehre: Elementare und Lied-Formen
Musikkultur in Mainz vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis heute 16.00-19.00
Generalbass I und Partiturspiel I
   
17.00

 

16.45-17.30
Kontrapunkt II
18.00 17.30-18.15
Harmonielehre I
 

 

Vorlesungen

Musikgeschichte im Überblick II: Von 1400 bis 1700, A. Beer
2-std., Di 8-10, Beginn: 07. November 2006

Die Vorlesung schließt sich chronologisch an diejenige von Prof. Wiesend im Sommersemester an, umfasst also den Zeitraum vom ausgehenden Mittelalter bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Es geht um die wesentlichen Stationen der mitteleuropäischen Musikgeschichte, um Zusammenhänge, Namen, Gattungen, Institutionen und auch um übergreifende kulturgeschichtliche Bezüge, von denen man wenigstens einmal etwas gehört haben muss. Daneben soll die Vorlesung zu selbständiger Vertiefung anregen, zumal in den etwa 14 Sitzungen wirklich nur ein Überblick gegeben werden kann. Der Besuch des sich anschließenden Proseminars zum gleichen Thema wird empfohlen und vor allem denjenigen Studierenden nahegelegt, die sich über die Vorlesung prüfen lassen wollen. [ECTS: 3]

Mozart und die Oper, R. Wiesend
2-std., Do 8-10, Beginn: 26. Oktober 2006

Die verbreitete Kenntnis von Mozarts Opern betrifft kaum mehr als die sieben "großen" Werke ab dem Idomeneo (1781), die ins Repertoire gelangt sind. Die Vorlesung macht es sich dagegen zur Aufgabe, auch andere Beiträge Mozarts zum Bereich des Musiktheaters vorzustellen. Vor allem aber wird das Wirken des Komponisten vor dem Hintergrund der Operngeschichte des 18. Jahrhunderts zu behandeln sein, wodurch deutlich werden wird, welchen enormen Stellenwert die zentrale Gattung Oper auch für ihn hatte. [ECTS: 3]


Proseminare

Proseminar zur Vorlesung (ausgewählte Aspekte der Musikgeschichte des 14. bis 17. Jahrhunderts), A. Beer
2-std., Di 10-12, Beginn: 07. November 2006

Ziel des Proseminars ist die Vertiefung ausgewählter, in der Überblicksvorlesung (siehe dort!) nur zu streifender Aspekte mit Hilfe des Referats. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Besuch der Vorlesung. [ECTS: 5]

Musik im Weimarer Kino, C. Hust
2-std., Di 14-16, Beginn: 24. Oktober 2006

Dass der so genannte Stummfilm nicht stumm war, sondern von Musik begleitet wurde, ist hinlänglich bekannt. Aber was für eine Begleitung war das? Wer komponierte für den Film? Wann wurde überhaupt komponiert, wann wurden bekannte Stücke "nur" kompiliert und arrangiert? Wie funktionierten solche Kompilationen? Was war die Aufgabe eines Kino-Pianisten, eines Organisten, eines Kapellmeisters? Wie eng bezog sich die Musik auf die Bilder? Wo suchten die Komponisten ihre Vorbilder – in der Sinfonischen Dichtung, in der Oper, im Ballett? Wie wurde Filmmusik kritisiert, welchen Stellenwert räumte man ihr ein? Gab es so etwas wie eine Theorie der Filmmusik? Und wie viel davon änderte sich mit der Verbreitung des Tonfilms? Mit solchen Fragen werden wir uns am Beispiel des deutschen Films der 1920er-Jahre beschäftigen, im Schwerpunkt am "Stumm"-, gelegentlich auch am Tonfilm. Im Mittelpunkt stehen die Komponisten Giuseppe Becce, Hans Erdmann und Gottfried Huppertz, unter anderem geht es um Filme von Fritz Lang (darunter "Metropolis" und "Die Nibelungen") und Friedrich Wilhelm Murnau ("Nosferatu" und "Der letzte Mann") – darüber hinaus aber auch um weitere Komponisten und Regisseure sowie um Fragen zur Rekonstruktion und Neukomposition von Stummfilmmusik. [ECTS: 5]

Bitte lesen Sie in den Ferien:
Roy M. Prendergast, Film Music. A Neglected Art. A Critical Study of Music in Films, New York, London: Norton 21977, S. 03–34 (Di 330).
Musik multimedial. Filmmusik, Videoclip, Fernsehen, in: Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert 11, hrsg. von Josef Kloppenburg, Laaber: Laaber 2000, S. 21–83 (Ca 15/11).

Die Kenntnis dieser Texte wird in der ersten Sitzung kurz geprüft; wer sie offenkundig gar nicht gelesen hat, kann keinen benoteten Schein erwerben. Beide Texte finden Sie als Kopiervorlagen im Handapparat. Weitere Anforderungen zum Scheinerwerb: regelmäßige aktive Mitarbeit im Seminar, Referat, Hausarbeit. – Wer vorab Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden.

Einführung in die moderne afrikanische Musik, W. Bender
2-std., Mi 10-12, Raum 00 618 (Kleiner Übungsraum) im Bereich der Ethnologie, Forum 6, EG, Beginn: 25. Oktober 2006

Ziel dieses Seminars ist es, einen Überblick zu den Stilen, Künstlern, Texten und zur Geschichte moderner afrikanische Musik zu bekommen.
Dazu werden Referate einzeln, oder in Gruppen im Seminar vorgetragen. Es wird mit Schallplatten, Tonkassetten, CDs und Videofilmen gearbeitet. Für einen Schein ist die schriftliche Fassung des Referats Voraussetzung. [ECTS: 5]

Literatur:

Wolfgang Bender, Sweet Mother: Moderne afrikanische Musik, Wuppertal: Hammer 2000.

 

Populäre Musik in Afrika, hrsg. v. Veit Erlmann, Berlin: Museum für Völkerkunde 1991.

 

Graeme Ewens, Africa O-ye! A Celebration of African Music, London: Guiness 1991.

 

Gerhard Kubik, Ostafrika, Leipzig: Deutscher Verlag für Musik 1982 (=Musikgeschichte in Bildern I/10).

 

Gerhard Kubik, Zum Verstehen afrikanischer Musik: Ausgewählte Aspekte, Leipzig: Reclam 1988.

 

(Musiques) du Monde, 2002, Cahiers d'Etudes Africaines, No. 168.

 

Playing with Identities in Contemporary Music in Africa, hrsg. v. Mai Palmberg, Uppsala: Nordiska Afrikainstitutet 2002.

 

Nago Seck und Sylvie Clerfeuille, Les Musiciens du Beat Africain, in: Les Compacts, Paris: Bordas 1993.

Eine umfassende Literaturliste wird im Seminar zur Verfügung gestellt. In der Bibliothek des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien steht ein Semesterapparat bereit.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt. Für Musikwissenschaftler stehen davon 5 Plätze zur Verfügung. Einschreibelisten werden in den Semesterferien im IEAS ausgehängt.

Einführung in die Musikinformatik, A. Gräf
2-std., Mi 12-14, Beginn: 25. Oktober 2006

Die Musikinformatik beschäftigt sich mit Anwendungen des Computers in Musik und Musikwissenschaft. Das Themenspektrum umfasst z.B. musikalische Akustik, digitale Signalverarbeitung, formale Musik-Repräsentationen und mathematische Musiktheorie ebenso wie den praktischen Einsatz von Software für Musik-Produktion, Audio-Bearbeitung und Notation auf dem Computer. Ziel des Proseminars ist eine Einführung in die wichtigsten theoretischen Grundlagen und Anwendungsgebiete der Musikinformatik anhand einschlägiger Literatur und Materialien aus dem Internet. [ECTS: 5]

PopMusikWissenschaft – Konzepte und Diskurse, T. Hindrichs
2-std., Do 14-16, Beginn: 26. Oktober 2006

(Zur Info: Die Sitzung am 14. Dezember 2006 muss leider ausfallen und wird am 11. Januar 2007 von 16-18 Uhr nachgeholt)

Die Überzeugung, dass Popmusik selbstverständlich als Gegenstand von Musikwissenschaft zu verstehen ist, hat sich innerhalb des Faches erst seit vergleichsweise kurzer Zeit durchgesetzt.
In diesem Seminar sollen einerseits unterschiedliche Fragestellungen, Methoden und Ideen, die ein musikwissenschaftlicher Umgang mit Popmusik mit sich bringt, und andererseits verschiedene musikwissenschaftliche Konzepte von Pop, die einem solchen Umgang zu Grunde liegen, diskutiert werden.
Zu diesem Zweck werden sich die einzelnen ReferentInnen mit ausgewählter musikwissenschaftlicher Forschungsliteratur zur Popmusik auseinandersetzen müssen, so dass eine gründliche Lektüre der jeweiligen Texte und sehr gute (!!!) Englischkenntnisse unabdingbare Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar sind. [ECTS: 5]

Um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten, müssen Sie sich ab dem 03. Juli 2006 bei mir persönlich zu einem Referat anmelden. Eine entsprechende Themenliste wird rechtzeitig ausgehängt.

Literatur:

Philipp Tagg, Kojak: 50 Seconds of Television Music – Towards the Analysis of Affect in Popular Music, Göteborg: Göteborg University (Department of Musicology) 1979 (= Skrifter från Institutionen för Musikvetenskap 2).

 

David Brackett, Interpreting Popular Music, Berkeley, Los Angeles, London: UCP 2/2000.

 

Albin J. Zak III, The Poetics of Rock – Cutting Tracks, Making Records, Berkeley, Los Angeles, London: UCP2001.

 

Peter Wicke, Rockmusik – Zur Ästhetik und Soziologie eines Massenmediums, Leipzig: Reclam 1987 (= Reclams Universal-Bibliothek 1197).

 

Peter Wicke, Von Mozart zu Madonna – Eine Kulturgeschichte der Popmusik, Leipzig: Kiepenheuer 1998.

 

Reebee Garofalo, Rockin’ Out – Popular Music in the USA, Boston usw.: Allyn and Bacon 1997.

 

Steve Waksman, Instruments of Desire – The Electric Guitar and the Shaping of Musical Experience, Cambridge/MA London: Harvard UP 1999.

 

Alan Lomax, The Land where the Blues Began, New York: Pantheon 1993.

 

Gerhard Kubik, Africa and the Blues, Jackson: UP of Mississippi 1999.

 

Adam Krims, Rap Music and the Poetics of Identity, Cambridge: CUP 2000 (= New Perspectives in Music History and Criticism).

 

Mark Anthony Neal, What the Music Said – Black Popular Music & Black Public Culture, New York, London: Routledge 1999.

 

Simon Frith, Performing Rites – On the Value of Popular Music, Cambridge/MA: Harvard UP 1996.

 

Andrew Goodwin, Dancing in the Distraction Factory – Music Television and Popular Culture, Minneapolis: University of Minneapolis Press 1992.

 

Susan McClary, Conventional Wisdom – The Content of Musical Form, Berkeley, Los Angeles, London: 2000.

 

Jon Savage, TimeTravel – From the Sex Pistols to Nirvana: Pop, Media and Sexuality, 1977-96, London: Chatto & Windus 1996.

 

Allan F. Moore, Rock: The Primary Text – Developing a Musicology of Rock, Aldershot usw.: Ashgate 2/2001.

 

Richard Middleton, Studying Popular Music, Milton Keynes, Philadelphia: Open University Press 1990.


Hauptseminare

Die Thomaskantoren vor Johann Sebastian Bach, A. Beer, S. Weyer-Menkhoff
2-std., Mo 08-10, Beginn: 06. November 2006

Theologische und musikwissenschaftliche Aspekte und Fragestellungen werden das Seminar gleichermaßen bestimmen. Die seit der Mitte des 15. Jahrhunderts namentlich bekannten Thomaskantoren bis hin zu Bachs unmittelbarem Vorgänger Johann Kuhnau (unter ihnen Seth Calvisius und Johann Hermann Schein) sollen natürlich hinsichtlich ihres musikalischen Schaffens betrachtet werden, das aber (und hier greift der zweifache Blickwinkel des Seminars) vor dem Hintergrund der gottesdienstlichen Anforderungen und sich wandelnder bzw. widerstreitender religiöser Grundüberzeugungen zu sehen ist. [ECTS: 5]

"Art Music" in Afrika, W. Bender
2-std., Mo 10-12, Raum 00 618 (Kleiner Übungsraum) im Bereich der Ethnologie, Forum 6, EG, Beginn 30. Oktober 2006

Die Komponisten aus afrikanischen Ländern sind bei uns so gut wie unbekannt. Sie werden so gut wie überhaupt nicht wahrgenommen. Diesem Defizit wollen wir durch diese Veranstaltung begegnen. Eine Reihe von Komponisten soll vorgestellt werden - die Biographien und das jeweilige Werk gemeinsam kennengelernt werden. Möglicherweise können auch Stücke eingeübt und vorgeführt werden. Das Ziel könnte sein, ein kleines Abschlusskonzert zu geben. Die ethnologische Seite bestünde dabei im Kommentar, der Biographie und der Rezeption der theoretischen Texte zur afrikanischen Kunstmusik. Fragen nach kolonialem Bewusstsein, Authentizität, Originalität, Plagiarismus bis hin zur Moderne, Globalisierung und Identitätsfindung werden uns das Seminar hindurch beschäftigen. [ECTS: 5]

Scheinerwerb: Referat und Hausarbeit, eventuell auch zusätzliche Aufführung der Komposition eines afrikanischen Komponisten.

Literatur:

African Art Music in Nigeria, hrsg. v. Omibiyi-Obidike, M.A., Fela Sowande Memorial, Ibadan: Stirling-Horden Publishers 2001.

 

Fred Agyemang, AMU, the African - A Study in Vision and Courage, Accra: Asempa Publishers 1988.

 

Eric Ayisi Akrofi, Sharing Knowledge and Experience - A Profile of Kwabena Nketia. Scholar and Music Educator, Accra, Ghana: AFRAM Publications 2002.

 

Anonymus, Schwarzer Kontinent - Weisser Fleck. 20.-28. Mai 1995, Programmheft 10. Tage der Neuen Musik. Hochschule für Musik Würzburg..

 

Akin Euba 1970, Traditional Elements as the Basis of a New African Art Music, in: African Urban Notes 5 (4).

 

Akin Euba, Essays on Music in Africa, Bayreuth: Iwalewa-Haus 1988.

 

Akin Euba, Essays on Music in Africa 2. Intercultural Perspectives, Bayreuth: Bayreuth Universität 1989.

 

Gyiamah Labi, Theoretical Issues in African Music, Bayreuth African Studies 53.

 

Bode Omojola 2000, Nigerian Art Music, Bayreuth African Studies 47.

 

Fela Sowande, Nigerian Music and Musicians Then and Now., Nigerian Magazine 94 (September 1967), S. 253-261.

Musikkultur in Mainz vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis heute, D. Philippi
2-std., Di 16-18, Beginn: 24. Oktober 2006

Richtet man den Blick von der Musik auf ihre Voraussetzungen, wird deutlich, dass sie eine Kunstform ist, die zwar als elementarer Bestandteil des menschlichen Lebens gelten kann und daher in allen Kulturen anzutreffen ist, in ihrer artifiziellen Ausprägung jedoch vielfältiger Bedingungen bedarf. In der Musikgeschichte begegnen im europäischen Raum unterschiedliche kulturelle Zentren (Hof, Kirche, Stadt), seit Ende des 19. Jahrhunderts kommt der modernen Stadt eine zentrale Rolle zu. Hier prägte sich – orientiert an den Metropolen Westeuropas – eine typische urbane Kultur aus, die auch für die Musik und Musikpflege maßgeblich wurde.
Am Beispiel der Stadt Mainz soll im Seminar zunächst ermittelt werden, welche Gegebenheiten im behandelten Zeitraum für die Musikpflege entscheidend waren; hierzu zählen Aspekte wie Zeitgeschichte und ihre "Schnittstellen", Personen, Institutionen, Repertoire. In einem zweiten Schritt sollen dann die für die Musik relevanten Orte sowie ihre Funktionen betrachtet werden. Als Stichworte seinen lediglich genannt: Theater, Ensembles, Kirchen, Musikausbildungsstätten, Vereine, Verlag, Bibliotheken und Archive. Ziel des Seminars ist es einerseits, die Musikkultur in Mainz als solches zu betrachten und kennen zu lernen, andererseits aber ebenso, die Erscheinungsformen des musikkulturellen Lebens zu benennen, die gemeinhin in mitteleuropäischen Städten typisch sind. [ECTS: 5]

Edgar Allan Poe und Nathaniel Hawthorne. Rezeption in der Literaturkritik und Musik, P. Niedermüller und N. Balestrini
2-std., Mi 10-12, Beginn: 25. Oktober 2006

In diesem Seminar werden Studierende der Musikwissenschaft und der Amerikanistik gemeinsam zwei Kontexte der Rezeption von Werken Poes und Hawthornes erarbeiten. Es stellt sich u.a. die Frage, inwiefern die kritische Rezeption von Werken wie beispielsweise Hawthornes The Scarlet Letter und Poes The Fall of the House of Usher in der Literaturgeschichte sich mit Bearbeitungen in musikalischen Werken (etwa Claude Debussys Fragment gebliebene Oper La chute de la maison Usher, Charlves Ives' Sonate Concord, Mass., 1840-60 und 4. Sinfonie, aber auch im europäischen Raum unbekannten Werken wie Walter Damroschs Oper The Scarlet Letter) überschneidet oder ergänzt. Dieser interdisziplinäre Kurs wird in deutscher Sprache abgehalten, aber auch seitens der Studierenden der Musikwissenschaft sind exzellente Kenntnisse in englischer Sprache Teilnahmevoraussetzung.
Für diese Veranstaltung ist eine persönliche Voranmeldung ab dem 4. Oktober 2006 erforderlich. Studierende der Amerikanistik melden sich bitte bei Frau Balestrini (Raum 02 568), Studierende der Musikwissenschaft bei Herrn Niedermüller (Raum 01 121). [ECTS: 5]

Die Teilnehmer sollten sich mit folgenden Ausgaben versehen:

Nathaniel Hawthorne, The Scarlet Letter and other Writings. Authorative Texts, Contexts, Criticism, hrsg. v. Leland S. Person, New York 2004 (= Norton Critical Editions).

The selected writings of Edgar Allan Poe. Authorative Texts, Backgrounds and Contexts, Criticism, hrsg. v. Gary Richard Thompson, New York 2004 (= Norton Critical Editions).

Musikinformatik, A. Gräf
2-std., Do 14-16, Beginn: 26. Oktober 2006, in den Räumen der Musikinformatik, Pfeifferweg 12

Das Seminar dient der Vertiefung verschiedener Themenbereiche der Musikinformatik an Hand einschlägiger Literatur und Materialien aus dem Internet. Mögliche Themen sind z.B. Computer-Musik, digitale Signalverarbeitung und Klangsynthese, algorithmische Komposition, mathematische Musiktheorie, musikalische Akustik und Psychoakustik. Es besteht auch die Möglichkeit zur Beschäftigung mit entsprechender Software in praktischen Arbeiten am PC. [ECTS: 5]

Geschmackswandel und Interpretation: J. F. Agricolas Anleitung zur Singkunst (1757) als modernisierte Übersetzung von P. F. Tosis Opinioni de’ cantori antichi e moderni (1723), R. Wiesend
2-std., Fr 08-10, Beginn: 27. Oktober 2006

Der weit verbreitete Traktat Tosis von 1723 ist ovr allem ein Text zur Aufführungspraxis, der den musikalischen Geschmack um 1720 dokumentiert. Agricolas Neufassung ist 1757 im Umkreis der Berliner Musikschriften (Quantz, C. P. E. Bach) erschienen. Die gemeinsame Lektüre soll vor dem Hintergrund des Tosi-Textes erfolgen, die umfangreichen Einschübe und Kommentare werden das Augenmerk vor allem auf den inzwischen erfolgten Geschmackswandel reichten. [ECTS: 5]

Der Scheinerwerb ist entweder als Hauptseminar in historischer Musikwissenschaft oder als Übung Theoretikerlektüre möglich.


Oberseminar

Besprechung von Examensarbeiten, A. Beer, J. Blume (FB 25), U. Kramer, L. Striegel (FB 25), R. Wiesend
2-std., Mi 14-16, Beginn: 08. November 2006

Einzelne Themen und Termine bitte dem Aushang im Institut entnehmen.


Übungen

Harmonielehre III, St. Münch
1-std., Mo 14.00-14.45, Beginn: 23. Oktober 2006

Die Teilnahme setzt zwingend den erfolgreich abgeschlossenen Besuch der Übung "Harmonielehre II" voraus; begründete Ausnahmen sind nur nach persönlicher Absprache mit dem Dozenten möglich.
Der Erwerb des qualifizierten Scheines ergibt sich aus regelmäßig erbrachten Hausaufgaben und dem erfolgreichen Abschluss der Klausur in der letzten Semesterwoche. [ECTS: 2]

Themen:
Modulation (diatonisch, chromatisch-enharmonisch u.a.); alterierte Akkorde; satzübergreifende harmonische Abläufe (formbildende Funktion der Harmonik); Analyse ausgewählter Beispiele.

Literatur:

Thomas Krämer, Harmonielehre im Selbststudium, Wiesbaden: Breitkopf und Härtel 1991.

 

Thomas Krämer, Lehrbuch der harmonischen Analyse, Wiesbaden: Breitkopf und Härtel 1997.

 

Dieter de la Motte, Harmonielehre, München u. Kassel: dtv 1976 u.ö.

 

Der musikalische Satz. Ein Handbuch zum Lehren und Lernen, hrsg. v. Walter Salmen und Norbert J. Schneider, Innsbruck: Helbling 1987.

Gehörbildung II, St. Münch
1-std., Kurs A: Mo 14.45-15.30, Kurs B: Di 13.00.-13.45 Beginn: 23. bzw. 24. Oktober 2006

Die Teilnahme setzt zwingend den erfolgreich abgeschlossenen Besuch der Übung "Gehörbildung I" voraus; begründete Ausnahmen sind nur nach persönlicher Absprache mit dem Dozenten möglich.
Zur Teilnahme an einem der beiden inhaltlich identischen Kurse ist vorherige Anmeldung erforderlich (siehe aushängende Listen am Schwarzen Brett). Die Veranstaltung schließt mit einer Klausur am Semesterende.
In der Übung werden folgende Bereiche weiter vertieft: Rhythmus, Intervalle simultan/sukzessiv im nicht-tonalen Kontext, Akkordhören (Funktionenhören, Akkordaufbau, Akkordverbindungen), tonales (Stufen-)Hören mit chromatischen Zwischenstufen. [ECTS: 1]

Literatur:

Clemens Kühn, Gehörbildung im Selbststudium, Kassel, München: dtv 1983 u.ö.

 

Wolfram Breuer, Gehörbildung: für Unterricht und Selbststudium; Arbeitsheft – Literaturbeispiele – Cassetten (in der Instituts-Bibliothek verfügbar), Stuttgart: Metzler 1990.

 

Roland Mackamul, Lehrbuch der Gehörbildung, Band 1: Elementare Gehörbildung, Kassel: Bärenreiter 1969.

 

Ulrich Kaiser, Gehörbildung. Satzlehre – Improvisation – Höranalyse, (=Bärenreiter Studienbücher Musik, 10/11) 2 Bde. (jeweils mit CD), Kassel u.a.: Bärenreiter 1998.

Formenlehre: Elementare und Lied-Formen, St. Münch
1-std., Mo 15.30-16.15, Beginn: 23. Oktober 2006

Die Teilnahme an der sich insbesondere an Studienanfänger richtenden Übung setzt zwingend die in der Studienordnung geforderten Grundkenntnisse (in Harmonielehre, Lesen und Schreiben in den gängigen Schlüsseln, sicheres Wissen und Erkennen der Intervalle, Spielen eines akkordfähigen Instrumentes) voraus. Der Erwerb des qualifizierten Scheines ergibt sich aus regelmäßigen Hausaufgaben während des Semesters und einer bestandenen Klausur in der letzten Semesterwoche.

Formenlehre auf der Ebene der Grundformen musikalischen Gestaltens (Motiv, Phrase, Satz, Periode, Thema usw.). Vorgestellt und geübt wird das Zusammenspiel von Motivik, Harmonik, Rhythmik, Taktgruppenbildung und musikalischer Interpunktion in vier-, acht- und sechzehntaktigen "Sätzen" (exemplarisch: die Formtheorien des 18. Jahrhunderts, z.B. H. Chr. Koch). Größere, zusammengesetzte Formen (Lied- und Rondoformen). Parallel zu den musiktheoretisch-analytischen Übungen kommen Aspekte der Form- und Theoriegeschichte im 18., 19. und 20. Jahrhundert zur Sprache. [ECTS: 2]

Literatur:

Clemens Kühn, Formenlehre der Musik, Kassel, München: dtv, 1987 u.ö..

Literatur:

Diether de la Motte, Melodie. Ein Lese- und Arbeitsbuch, München und Kassel: dtv/Bärenreiter 1993.

Kontrapunkt II, St. Münch
1-std., Mo 16.45-17.30, Beginn: 23. Oktober 2006

Die Teilnahme (nur für Studierende im Hauptfach) setzt zwingend den erfolgreich abgeschlossenen Besuch der Übung "Kontrapunkt I" voraus; Ausnahmen nur nach persönlicher Absprache mit dem Dozenten.
Zum Erwerb des Leistungsnachweises führen regelmäßig nachgewiesene Hausaufgaben und eine bestandene Klausur in der letzten Semesterwoche.
Die in Kontrapunkt I (Zweistimmigkeit) erworbenen Fertigkeiten im strengen Satz (so genannter "Palestrinastil") werden auf dreistimmige Sätze ausgeweitet und vertieft. [ECTS: 2]

Literatur:

Dietrich Manicke, Der polyphone Satz, Bd. 2: Drei- und Mehrstimmigkeit, Köln: Gerig 1979.

 

Thomas Daniel, Kontrapunkt. Eine Satzlehre zur Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts, Köln: Dohr 1997.

 

Dieter de la Motte, Kontrapunkt, Kassel, München: dtv 1981 u.ö.

 

Der musikalische Satz. Ein Handbuch zum Lehren und Lernen, hrsg. v. Walter Salmen und Norbert J. Schneider, Innsbruck: Helbig 1987, S. 41ff.

 

Knud Jeppesen, Kontrapunkt, Wiesbaden: Breitkopf und Härtel 1963 u.ö.

Harmonielehre I, St. Münch
2-std., Mo 17.30-18.15, Beginn: 23. Oktober 2006

Die Teilnahme setzt zwingend die in der Studienordnung geforderten Grundkenntnisse (in Harmonielehre, das sichere Lesen und Schreiben in den gängigen Schlüsseln, das Erkennen der Intervalle sowie das Spielen eines akkordfähigen Instrumentes) voraus. Zum Erwerb des qualifizierten Scheines führen regelmäßig nachgewiesene Hausaufgaben und eine bestandene Klausur in der letzten Semesterwoche.
Übungen zur Praxis des vierstimmigen (Vokal-)Satzes: Harmonisierung einfacher Lied- und Choral-Melodien im Kernbereich der Haupt- und wichtigsten Nebenfunktionen unter Einbeziehung von Umkehrungsformen, charakteristischen Dissonanzen und Nebennoten.
[ECTS: 2]

Literatur:

Thomas Krämer, Harmonielehre im Selbststudium, Wiesbaden: Breitkopf und Härtel 1991.

 

Der musikalische Satz. Ein Handbuch zum Lehren und Lernen, hrsg. v. Walter Salmen und Norbert J. Schneider, Innsbruck: Helbling 1987, S. 87, S. 19-39 u. 143-185.

Formenlehre: Sonaten-Formen, St. Münch
1-std., Di 12.00-12.45, Beginn: 24. Oktober 2006

Die Teilnahme setzt zwingend die in der Studienordnung geforderten Grundkenntnisse (in Harmonielehre, das sichere Lesen und Schreiben in den gängigen Schlüsseln, das Erkennen der Intervalle sowie das Spielen eines akkordfähigen Instrumentes) voraus. Zum Erwerb des qualifizierten Scheines führen regelmäßig nachgewiesene Hausaufgaben und eine bestandene Klausur in der letzten Semesterwoche.
An ausgewählten Beispielen wird die historische Entwicklung der Sonatenform nachgezeichnet und das historisch Neue der Gattung herausgearbeitet. Daneben wird die Entstehung der "Sonate" als Gattung in der Geschichte der Formenlehre unter Einbeziehung bedeutender Form-Theoretiker behandelt. [ECTS: 2]

Literatur:

Clemens Kühn, Formenlehre der Musik, Kassel, München: dtv, 1987.

 

Charles Rosen, Sonata Forms, New York und London: Norton, 1988.

 

Charles Rosen, Der klassische Stil. Haydn — Mozart — Beethoven, München und Kassel: dtv, 1983, insbes. S. 30-44 und S. 109-120.

 

Klaus Döge, Die Sonate. Geschichte, Formen, Analysen (= Bärenreiter Studienbücher Musik, Bd. 5), Kassel: Bärenreiter (i.V.).

Generalbass I, J. Banholzer
1-std., Beginn: 25. Oktober 2006

In diesem Kurs soll ein Überblick über den Akkordvorrat sowie die Beherrschung der grundlegenden Akkordverbindungen im deutschen Generalbass der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erworben werden. Die Ausarbeitung eines korrekten vierstimmigen Satzes wird anhand schriftlicher Aussetzungen und am Klavier geübt. Grundlegende klaviertechnische Fähigkeiten, wie sie die Studienordnung vorsieht, sind dafür zwingende Voraussetzung. [ECTS: 1]

Literatur:

Jesper Boje Christensen und Jörg-Andreas Bötticher, Generalbaß in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart - Allgemeine Enzyklopädie der Musik, begründet von Friedrich Blume, zweite neubearbeitete Ausgabe, hrsg. v. Ludwig Finscher, Sachteil, Bd. 3, Kassel, Stuttgart: Bärenreiter, Metzler 2000, Sp. 1194-1256.

Partiturspiel I, J. Banholzer
1-std., Beginn: 25. Oktober 2006

Dieser Kurs beschäftigt sich mit zwei elementaren Problemen, deren Beherrschung das Spiel größerer Partituren erst ermöglicht: erstens mit dem Lesen der sogenannten alten Schlüssel, zweitens mit der Fähigkeit, drei und mehr Systeme zu überblicken. (Die Beschäftigung mit transponieren Instrumenten bleibt dem Kurs Partiturspiel II vorbehalten.) Die in der Studienordnung verlangten klaviertechnischen Fähigkeiten werden vorausgesetzt. [ECTS: 1]

Einführung in die Musikwissenschaft, T. Untucht, R. Wiesend
2-std., Kurs A: Do 10-12, Kurs B: Fr. 12-14, Beginn: 26. bzw. 27 Oktober 2006

Vorherige Anmeldung für beide Kurse ist erforderlich, Listen hängen am schwarzen Brett.

Tobias Untucht M.A. (Kurs A):
Die Übung führt die StudienanfängerInnen systematisch in die Grundlagen des musikwissenschaftlichen Arbeitens ein. Die Studierenden sollen sich die Fähigkeiten aneignen, die für musikwissenschaftliche Themen relevanten Quellen zu recherchieren und aufzufinden, um sie für den mündlichen Vortrag und / oder den schriftlichen Aufsatz auszuwerten. Neben dem Erlernen der Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens setzt es sich die Übung zum Ziel, durch vor den Studierenden zu haltende Kurzreferate einen ersten Überblick über die Musikgeschichte zu vermitteln. Die Studierenden sind außerdem dazu aufgefordert, ihre Repertoirekenntnisse durch das Hören von ausgewählten Musikbeispielen aufzubauen, bzw. zu erweitern.
Die Übung ist für Studienanfänger verpflichtend und das erfolgreiche Absolvieren Voraussetzung für die Teilnahme an den Proseminaren in den Folgesemestern. [ECTS: 5]

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: regelmäßige Teilnahme, Übungsaufgaben, Referat, Klausur

Prof. Dr. Reinhard Wiesend (Kurs B):
An Beispielen werden Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und wichtige Hilfsmittel der Musikwissenschaft vorgestellt, insbesondere geht es um die Suche nach Quellen und Literatur sowie um Methoden des deutenden und kritischen Umgangs damit. Schließlich wird geübt, die gewonnenen Erkenntnisse mündlich und schriftlich in Referat und Hausarbeit vorzustellen. Es ergeben sich Einblicke u.a. in Gliederung, Gegenstände und Geschichte des Fachs (und seiner Besonderheiten) im Kontext der Kultur- und Geschichtswissenschaften.
Die Teilnahme an dieser Übung ist für Studienanfänger verpflichtend, ihr erfolgreicher Abschluss ist Voraussetzung für den Besuch von Proseminaren. Voraussetzungen für den Erwerb eines Leistungsnachweises sind regelmäßige und aktive Teilnahme, Anfertigung von Übungsaufgaben und Bestehen der Abschlussklausur. [ECTS: 5]

Literatur:

Europäische Musik in Schlaglichtern, hrsg. von Peter Schnaus, Mannheim, Wien, Zürich: Meyers Lexikonverlag 1990.

 

Nicole Schwindt-Gross, Musikwissenschaftliches Arbeiten. Hilfsmittel – Techniken – Aufgaben (= Bärenreiter Studienbücher Musik 1), Kassel usw.: Bärenreiter 41999.

Computer-Musik, A. Gräf
2-std., Do 12-14, Beginn: 26. Oktober 2006, in den Räumen der Musikinformatik

In der Übung lernen wir die Grundlagen der Programmierung von Computer-Musik-Anwendungen kennen, insbesondere die Verwendung der MIDI-Schnittstelle (Musical Instrument Digital Interface) und die Steuerung von Software-Synthesizern mittels OSC (Open Sound Control). Darüber hinaus gibt es eine Einführung in die funktionale Programmiersprache Q und die Synthese-Software SuperCollider, und deren Einsatz zur Erstellung einfacher Programme für Klangsynthese und algorithmische Komposition. [ECTS: 2]

Soundtrack, P. Niedermüller
Blockveranstaltung im Herbst 2006

Strenggenommen bedeutet der Anglizismus "Soundtrack" lediglich Tonspur, seine Verwendung für die einem Film unterlegte Musik (sogar losgelöst vom Film) ist aber selbstverständlich. Dies zeigt das enge Verhältnis in dem Film und Musik stets gedacht werden. Die Übung versteht sich nun nicht als erschöpfendes Seminar zur Geschichte dieses Phänomens, sondern soll einen Eindruck von dessen theoretischen und technischen Hintergründen vermitteln. In der ersten Hälfte sollen Beispiele aus den Genres Spiel- und Dokumentarproduktion, sowie Musikvideo diskutiert werden, in der zweiten Hälfte sollen die Teilnehmer - ähnlich wie im Nevermind-Musikvideo-Projekt - einen Kurzfilm selbst vertonen. Diese Arbeitsweise legt es nahe die Veranstaltung nicht in wöchentlichen Sitzungen, sondern blockweise durchzuführen. [ECTS: 5]

Aus diesem Grund bitte ich alle Interessenten schon am Freitag den 14.7.2006 von 10-12 Uhr zu einer Vorbesprechung in den Hörsaal des Musikwissenschaftlichen Instituts (01 153). Kenntnisse der Programme Logic (oder entsprechend Cubase) sowie Final Cut sind erwünscht.

Literatur:

Musik multimedial. Filmmusik, Videoclip, Fernsehen (= Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, Bd. 11), Laaber: Laaber 2000.

Exkursionen