1. Zusammensetzung des Interdisziplinären Arbeitskreises „Musik- und Kunstinformatik“

Die konstituierende Sitzung des Interdisziplinären Arbeitskreises „Musik- und Kunstinformatik“ fand am 6. 12. 1989 statt. An dem Arbeitskreis nehmen Wissenschaftler und Künstler der Disziplinen Musik, Musikwissenschaft, Bildende Kunst, Informatik, Physik, Mathematik, Nachrichtentechnik, Biologie u. a. teil. Besonderer Wert wird auf den Austausch mit externen Partnern aus der Praxis (z.B. Rundfunkanstalten, technische Disziplinen) gelegt. Zur Zeit umfaßt der Interessentenkreis über 150 Personen. Zum Vorsitzenden des Sprecherausschuß wurde Herr Univ.-Prof. Dr. Chr.-H. Mahling, zum Stellvertreter Dr. F. Wankmüller gewählt. Beide wurden auf den folgenden Sitzungen des Sprecherausschuß wiedergewählt.


2. Vortragsreihe

Ein wichtiges Forum des fächerübergreifenden Austausches ist die Vortragsreihe des IAK. In der Regel stellen externe Gäste ihre Arbeiten aus dem Bereich „Musik- und Kunstinformatik“ vor, wobei sowohl musikalische und künstlerische als auch technische Themen eingeschlossen sind. Dabei wurden weniger fachspezifische Einzelheiten dargestellt, sondern vielmehr allgemein verständliche Überblicke gegeben. Dadurch wurde eine intensive, fächerübergreifende Diskussion ermöglicht, die in einigen Fällen zu einer Kooperation einzelner Mitglieder des IAK geführt hat.Im Anhang A sind die Titel der einzelnen Vorträge angegeben; Anlage 1 umfaßt die entsprechenden Abstracts.


3. Weitere Veranstaltungen

Neben der Vortragsreihe wurden weitere Veranstaltungen zu besonderen Anlässen durchgeführt.Auf Anregung von Herrn Univ.-Prof. Dr. Beckmann wurde ein Workshop mit dem Titel „Abstrakte Strukturen erkennen und beachten“ durchgeführt. In einem kleineren Kreis von gezielt eingeladenen Gästen wurden anhand von ausgewählten Beispielen Möglichkeiten einer Kooperation einzelner Teilnehmer diskutiert. Tatsächlich ist es in der Folge des Workshops zu einigen kleineren Projekten (z.B. Kooperation Physik und Bildende Kunst bei der rechnererzeugten grafischen Darstellung von chaotischen Systemen) gekommen.Für externe Interessenten wurde eine Wissenschaftliche Weiterbildungsveranstaltung mit dem Thema „Einsatzmöglichkeiten des Computers in der Musik“ durchgeführt. Mitglieder aus den Fachbereichen 16, 17 und 25 haben über verschiedene Aspekte referiert und praktische Übungen durchgeführt. Trotz einer knappen Anmeldungsfrist waren die Plätze sehr schnell belegt, so daß einige Anmeldungen wegen der beschränkten Übungsplätze nicht berücksichtigt werden konnten.Besonders nachgefragt war auch eine Exkursion zum Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Im Funkhaus des SDR ist ein rechnergestütztes System installiert, daß die vollautomatische Sendeabwicklung (inkl. automatischer Tonträgerbereitstellung, Gebührenabrechnung für die GEMA, Programmfahnenerstellung u.v.m.) mehrerer Tonrundfunkprogramme ermöglicht. Das System wurde in einem einführenden Vortrag vorgestellt. Anschließend konnten einzelnen Komponenten (Datenbanken für Tonträger, Verkehrsnachrichten, Presseagenturen; Hochregallager für Audiokassetten; automatische Umschnittstationen) im alltäglichen Einsatz besichtigt werden.In Verbindung mit dem „Picasso“-Projekt wurde eine zweite Exkursion nach Stuttgart durchgeführt. Unter der Führung von Univ.-Prof. König haben wir die große Juan-Gris-Ausstellung in der Staatsgalerie besucht. In einem einführenden Vortrag am Vortag stellte Herr König die formale Bildsprache von Juan Gris an ausgewählten Beispielen vor. Diese Strukturen wurden dann in der Ausstellung noch einmal von Herrn König am Original erläutert.Eine kurze Übersicht über diese Veranstaltungen befindet sich in Anlage 2. Des weiteren wurden im Rahmen der unter 4. aufgeführten Projekte verschiedene Workshops durchgeführt, auf den die Ergebnisse den Projektpartnern und anderen Interessenten vorgestellt wurden.


4. Drittmittelprojekte

Anlaß zur Gründung des IAK war das interdisziplinäre Projekt „Rechnergestützter Arbeitsplatz für Musiker (COMES)“ unter der Leitung von Dr. Wankmüller. Dieses Vorhaben wurde im Rahmen des Programm „Wirtschaftsnahe Forschung“ durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr gefördert. Industriepartner war die Firma Wersi electronic in Halsenbach bei Koblenz.Durch den erfolgreichen Verlauf dieses Projektes wurde Dr. Wankmüller frühzeitig in den Forschungsverbund Medientechnik Südwest (FMS) aufgenommen. (Anlage 3) In diesem Verbund soll die länderübergreifende medientechnische Zusammenarbeit im Bereich der Forschung und Entwicklung digitaler Techniken verstärkt werden. Die Forschungsschwerpunkte umfassen die drei Bereiche I: Digitale Studiotechnik (Audio, Video), II: Frequenzökonomie und III: Kabelrundfunk. Zu den Partnern des Verbundes gehören die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Wirtschaftsunternehmen und Forschungsinstitutionen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist als größter Zuwendungsempfänger in Rheinland-Pfalz mit zwei Teilprojekten vertreten. Die Koordination und Gesamtleitung wird am Musikwissenschaftlichen Institut durch Herrn Dr. Wankmüller durchgeführt.Im Projektbereich I nehmen wir am Projekt I.4 „Datenreduzierte digitale Speicherung von Musik und Sprache für Archive in Forschung und Rundfunk“ mit Arbeiten im Bereich Wissensrepräsentation & Objektorientierte Datenbanken teil. Projektpartner sind der SDR Stuttgart (Projektleitung); SWF Baden-Baden, Institut für Deutsche Sprache Mannheim. An der Universität wird das Teilvorhaben von Univ.-Prof. Göttler (FB 17), Univ.-Prof. König (FB 24) und Dr. Wankmüller (FB 16) betreut.Weiterhin sind wir im Projekt II.1 „Wellenausbreitung und Frequenzplanung“ mit Arbeiten zu graphentheoretischen Algorithmen für die Frequenzplanung vertreten. Projektpartner sind das Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik der Universität Karlsruhe (Projektleitung), SWF Baden-Baden und SDR Stuttgart. In Mainz betreuen Univ.-Prof. Dr. Lautemann (FB 17) und Dr. Wankmüller (FB 16) das Projekt.Als Anlage 4 sind Kurzbeschreibungen dieser Projekte beigefügt. Die Gesamtsumme der eingeworbenen Drittmittel beläuft sich auf über DM 3.000.000,-. Weitere Fördermittel von verschiedenen Geldgebern sind zu erwarten.Die DFG hat im Rahmen ihres Schwerpunktprogrammes „Effiziente Algortihmen für diskrete Probleme und ihre Anwendungen“ bereits mündlich zugesagt, daß das von Univ.-Prof. Dr. Lautemann (Projektleitung) und Dr. Wankmüller gemeinsam beantragte Projekt „Graphalgorithmen zur Optimierung von Sendernetzen“ gefördert wird. Dabei wurde das Projekt als eines von 6 bis 8 unter knapp 100 eingegangenen Anträgen ausgewählt.Des weiteren sind die Verhandlungen über eine Fortführung/Erweiterung des FMS-Projektes II.1 weit fortgeschritten. Über eine Förderung wird voraussichtlich im 1. Quartal 1995 entschieden.Beim FMS-Projekt I.4 ist die Situation etwas komplizierter. Für die Anteile mit stärkerem Informatikbezug scheint eine Förderung im Rahmen eines größeren Multimedia-Projektes möglich. Dafür kommt möglicherweise eine Weiterführung im FMS in Frage, wir sind aber auch mit anderen potentiellen Geldgebern in Verhandlung.


5. Publikationen

Es ist schon seit längerem geplant, die Vorträge als Sammelbände zu veröffentlichen. Allerdings ist die Herausgabe sehr schwierig. Die Wünsche der Autoren (möglichst lange Bearbeitungszeiten für künstlerische/geisteswissenschaftliche Beiträge; möglichst schnelle Herausgabe zur Wahrung der Aktualität im technischen/naturwissenschaftlichen Bereich) sind extrem unterschiedlich. Die Anforderungen an die Druckqualität sind sehr hoch. Zum einen sind hochqualitative Farbabbildungen für Artikel aus dem Bereich der Bildenden Kunst erwünscht. Zum anderen wünschen sich Musiker natürlich einen hervorragenden Notensatz (schwarz/weiß). Im technisch/mathematischen Bereich wird großer Wert auf den einwandfreien Satz von Formeln gelegt. Darüber hinaus sollen die gesamten Bände natürlich auch vom Schriftsatz und vom Layout hohen Ansprüchen genügen.Mit konventioneller Drucktechnik sind diese Anforderungen aus Kostengründen (allein die druckfertige Aufbereitung würde einen sechsstelligen Betrag erfordern) nicht zu realisieren. Deshalb soll ein erster Band mit Hilfe der am Musikwissenschaftlichen Institut vorhandenen Computeranlage aufbereitet und gesetzt werden. Trotz des Einsatzes von High-End-Geräten, die auch professionelle Ansprüche erfüllen, ist dies sehr kompliziert, da sehr unterschiedliche Softwarepakete integriert werden müssen. Trotz dieser Schwierigkeiten konnten wir eine Druckerei finden, die über ein kompatibles System verfügt und die den Druck zu günstigen Konditionen (möglicherweise kostenfrei) übernehmen würde. Ebenso ist uns ein Verlag bekannt, der den Band in sein Programm aufnehmen würde.Die noch nicht drucktechnisch aufbereiteten Beiträge des ersten Bandes sind als Anlage 5 beigefügt.Weiterhin wird am Musikwissenschaftlichen Institut im Eigenverlag die Reihe „Musikinformatik & Medientechnik“ herausgegeben. In ihr können aktuelle Berichte über Projekte, Kolloquien u.ä. schnell und kostengünstig veröffentlicht werden. Dabei ist auch die Produktion von Bänden mit hochwertigen Farbabbildungen technisch möglich. Die Farbseiten werden auf der am Institut vorhandenen Anlage ausgedruckt. Im Vergleich zu konventioneller Drucktechnik ist dies für Kleinauflagen erheblich preisgünstiger. Mittlerweile umfaßt die Reihe 19 Bände, die Nr. 20 (Dissertation aus dem Bereich Frequenzplanung) erscheint in Kürze. Im Anhang B sind die Titel der einzelnen Berichte angegeben. Einige ausgewählte Beispiele sind als Anlage 6 beigefügt.Auch außerhalb der Universität haben die Arbeiten der Mitglieder des IAK Beachtung gefunden. Im Schott-Verlag wird Anfang 1995 ein Beitrag von Dr. Wankmüller zur Klangart ´93 in Osnabrück (eingeladener Vortrag) erscheinen. Ebenfalls voraussichtlich 1995 erscheint ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Göttler und Dipl.-Inform. Himmelreich in den Proceedings des International Workshop on Graph Grammars 1994 im Springer-Verlag.Besondere Reaktionen hat der Beitrag von Univ.-Prof. König in der Zeitschrift „Languages of Design“ (Anlage 7) hervorgerufen. Dieser ist die englische Übersetzung eines Artikels im Forschungsmagazin der Universität und wurde von den Herausgebern für die Eröffnungsnummer angefordert.Die Anlage 8 umfaßt Rückmeldungen zu unseren Publikationen. Besonders bemerkenswert erscheinen die auf den Bericht Nr. 14 (siehe Anlage 6). Sie bestärken uns eindeutig in unserer Auffassung, wie wichtig und fruchtbar die fächerübergreifende Zusammenarbeit sein kann und daß Technik und Kunst keine unvereinbaren Gegensätze sind.


6. Außenwirkung

Die Aktivitäten des IAK „Musik- und Kunstinformatik“ haben in der Öffentlichkeit positive Resonanz gefunden. Das Projekt COMES wurde auf verschiedenen Ausstellungen (Hannover-Messe 1986 und 1990, PC-Tage, Rheinland-Pfalz-Tag) präsentiert. Über verschiedene Veranstaltungen wurde in der Presse, im Hörfunk und im Fernsehen berichtet. Zuletzt wurde am 3. 12. 1994 in ca. 7 Minuten in S2-Kultur über den Bericht Nr. 15 (siehe Anlage 6) berichtet. In der Anlage 9 sind Auszüge aus der Presse beigefügt.Für 1995 sind wir gebeten worden, das Picasso- und das Kirnberger-Projekt auf der CeBIT auszustellen. Die dazu benötigte Technik ist sehr umfangreich und kostspielig und kann nicht aus eigenen Mitteln gestellt werden. Von verschiedenen Firmen sind uns allerdings entsprechende Leihgaben und technische Unterstützung kostenfrei zugesichert worden.Desweiteren ist auch eine Teilnahme an der Internationalen Funkausstellung 1995 in Berlin im Rahmen des FMS im Gespräch. Dort sollen die Aktivitäten des FMS im Multimedia-Bereich, wozu u.a. auch das Picasso-Projekt zählt, präsentiert werden.


7. Ausblick

Mit dem IAK „Musik- und Kunstinformatik“ ist es gelungen, eine fächerübergreifende Arbeitsplattform zu schaffen. Die bisherigen Forschungsprojekte waren sehr erfolgreich. Weitere Drittmittel in erheblichen Umfang sind zu erwarten.Problematisch war bisher die Situation in der Lehre, da nicht genügend oder überhaupt keine Personalkapazität zur Verfügung stand. Damit konnte, wenn überhaupt, nur mit großer Mühe wissenschaftlicher Nachwuchs herangebildet werden. Das hat dazu geführt, daß mit Auslaufen von Drittmittelprojekten oder Teilen davon wertvolles, kaum ersetzbares Know-how verloren ging. Im Sommersemester 1994 konnte glücklicherweise mit Herrn Dr. Kupper im Rahmen der Vereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Firma IBM Deutschland ein kompetenter Gastdozent für Systematische Musikwissenschaft und Musikinformatik gewonnen werden. Herr Dr. Kupper hat Mathematik studiert und 1970 während seiner Tätigkeit bei der IBM mit einem Thema aus dem Bereich Computer & Musik in Musikwissenschaft promoviert. Er kann somit zu den Pionieren der Musikinformatik in Deutschland gerechnet werden. Vor kurzem erschien im BI-Verlag eine Einführung in das Gebiet „Musik & Computer“. In der Reihe „Musikinformatik & Medientechnik“ veröffentlichte er den Band Nr. 15.Anfang des Jahres fand die konstituierende Sitzung der Projektgruppe 14 des Technologiebeirates des Landes mit dem Titel „Informatik im nichttechnischen Bereich“ statt. Von der Johannes Gutenberg-Universität wurden die Mitglieder des IAK „Musik- und Kunstinformatik“ Univ.-Prof. Dr. Göttler und Dr. Wankmüller als externe Experten kooptiert. In den Sitzungen der Projektgruppe wurde festgestellt, daß die Universität Mainz mit dem IAK im Bereich der Musik und Bildenden Kunst in Rheinland-Pfalz (und darüber hinaus) eine Vorreiterrolle spielt. Von besonderer Bedeutung ist dabei der starke Anwendungsbezug, der insbesondere die Medien mit einschließt. Anfang des nächsten Jahres soll eine Empfehlung an die Landesregierung zum Ausbau verabschiedet werden. Zusammen mit anderen Bereichen wie etwa Medizin oder Geisteswissenschaften könnte damit auch eine Stärkung der Informatik unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen Angebots von Anwendungsfächern an der Universität Mainz erreicht werden.Für 1995 sind weitere Vorträge geplant. U.a. soll in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zoologie (Univ.-Prof. Dr. von Campenhausen) Prof. Dr. Fricke, Köln, eingeladen werden. Weitere Themen sind in Vorbereitung.Mit diesen Vorhaben hoffen wir, auch weiterhin Brücken zwischen formaler Theorie, praktischer Anwendung und den Künsten schlagen zu können. Durch die Stärkung der Lehre soll ein noch größerer Multiplikatoreffekt erreicht werden. Wir sind der Überzeugung, daß der IAK „Musik- und Kunstinformatik“ ein zentrales, zukunftsorientiertes Feld behandelt und einen Beitrag zur Steigerung der Berufsaussichten der Studierenden leisten kann. Damit wird zum einen dem Medienstandort Mainz und zum anderen dem Namensgeber der Universität Johannes Gutenberg als prominentesten Medientechniker in der Geschichte in besonderer Weise Rechnung getragen.


Anhang A

VorträgeProf. Dr. Wille, FB Mathematik, TH Darmstadt
Musiktheorie und Mathematik - ein Forschungsvorhaben an der TH Darmstadt

Prof. Dr. Krank, Technischer Direktor des Südwestfunk Baden-Baden
Wozu Frequenzplanung - wir kennen Beethoven doch persönlich

Dipl.-Ing. Selinger Hauptabteilungsleiter Zentraltechnik, Süddeutscher Rundfunk Stuttgart
Rechnergestützte Sendeabwicklung im Tonrundfunk mit maschineller Tonträger Bereitstellung - CIM im Rundfunk

Prof. König, FB Bildende Kunst, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Untersuchungen zur Logik des künstlerischen Handelns bei Pablo Picasso

Dipl.-Ing. Stoll, Institut für Rundfunktechnik München
ISO/MPEG Audio: Ein Standard für die Codierung von hochqualitativen Tonsignalen

Dipl.-Inform. Levens, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Modellierungsmöglichkeiten von Kompositionen und Kompositionsprozesse durch Petrinetze

Barlow, Instituut voor Sonologie Den Haag
AUTOBUSK - ein Programm für Echtzeit-Improvisation von Tonhöhe und Rhythmus

Prof. Kluge, FH Trier
Images beyond Imagination

Prof. Dr. Mazzola, Multimedia Lab, Universität Zürich
Musikalische Interpretation und Vektorfelder: Mathematische Musiktheorie zwischen Physik und Ästhetik

PD Dr. Quien, Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg
Visualisierung gotischer Architektur mittels Computergrafik und Video

Prof. Dr. Hesse, Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg
Ein tönendes Mozart-Lexikon - Gegenwart und Zukunftsperspektive multimedialer Informationssysteme

Dipl.-Ing. Niemann, Technisch-Wissenschafltlicher Zentralbereich des Südwestfunk Baden-Baden
Digital Audio Broadcasting (DAB)

Prof. Dr. Nake, Bereich Informatik, Universität Bremen
Artifizielle Kunst - Ein Blick auf das Berechenbare und das Schöne

Prof. Dr. Wiesbeck, Wiesbeck, Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik, Universität Karlsruhe
Wellenausbreitung


Anhang B

Reihe „Musikinformatik & Medientechnik“


1/91 Albert Gräf, Clemens Lautemann, Frank Wankmüller (Hrsg.)
Färbung von Graphen

2/92 Christel Mittelbach
Bericht über die Ergebnisse des Projekts „Rechnergestützter Arbeitsplatz für Musiker (COMES)“

3/92 Martin Stumpf
Endliche Markov-Ketten und ihre Anwendung auf Optimierungsprobleme

4/92 Michael Miller
Entwurf eines objektorientierten Noteneditors

5/92 Albert Gräf
Permutative Graph Colorings

6/92 Albert Gräf
The Q Programming Language (2., bearbeitete Auflage 1994)

7/93 Albert Gräf
Complete Difference Sets and T-Colorings of Complete Graphs

8/93 Herbert Göttler, Bernd Himmelreich
Two-Level Graph Grammars for Storing Images in Object-Oriented Databases

9/93 Bernd Neis
Softwareentwicklung mit ObjectWorks\Smalltalk

10/93 Per S. Laursen
Parallel Simulated Annealing using selection and migration - an approach inspired by Genetic Algorithms

11/93 Michael Miller
Verfahren zur Anonymisierung und Registrierung in Krebsregistern

12/93 Michael Miller
Vergleichen chiffrierter Daten

13/94 Michael Miller
RSA-Schlüsselwechsel in einer unsicheren Umgebung

14/94 Hans Günter König
Die Bildlogik Picassos

15/94 Hubert Kupper
Der allezeit fertige Polonoisen- und Menuettencomponist von Johann Philipp Kirnberger

16/94 Martin Stumpf
An exact algorithm for the minimum span T-coloring problem on complete graphs

17/94 Albert Gräf, Martin Stumpf, Gerhard Weißenfels
On Coloring Unit Disk Graphs

18/94 Bernd Schäfer
Die Geometrische Figur: Ein formales Prinzip bei Pablo Picasso

19/94 Achim Quellmalz, Anne Knälmann, Bernd Müller
Solving the frequency assignment problem with Simulated Annealing